IT Sicherheitskonferenz D-A-CH Security 2013

Am 17. und 18. September fand in Nürnberg die D-A-CH Security 2013 statt, bei der zwei Information Security Studierende ihr Paper präsentierten.

Im Rahmen der Lehrveranstaltung "Forschungswerkstatt" bietet der Masterstudiengang Information Security Studierenden die Chance in Folge eines selbst gewählten Forschungsprojektes wissenschaftlich zu arbeiten und dadurch innovative Lösungen zu offenen Forschungsfragen zu finden.

Studierende erhalten so die Möglichkeit die Ergebnisse ihrer Forschungstätigkeit in einem Paper darzustellen und dieses bei internationalen Konferenzen einzureichen. Diese Chance haben die Studierenden Matthias Schrattenholzer, BSc und Manfred Ruzicka, BSc erfolgreich genutzt und erhielten die Einladung ihre Arbeit bei der D-A-CH Security 2013 von 17. bis 18. September in Nürnberg zu präsentieren.

Das Thema ihrer Präsentation war "Wer spielt gewinnt". Sie stellten einen simulationsbasierten Ansatz vor, welcher es ermöglicht, die Auswirkungen von Distributed Denial of Service (DDoS) Attacken auf kritische Infrastrukturen aufzuzeigen. „Die Konferenz gab uns die Möglichkeit, unser Wissen mit erfahrenen ForscherInnen und TechnikerInnen auszutauschen. Das Feedback, das wir bekommen haben, werden wir in unsere zukünftigen Arbeiten einfließen lassen“, so Schrattenholzer.

Über die D-A-CH Security

Ziel der Veranstaltung ist es, eine interdisziplinäre Übersicht zum aktuellen Stand der IT-Sicherheit in Industrie, Dienstleistung, Verwaltung und Wissenschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu geben. Insbesondere sollen Aspekte aus den Bereichen Forschung und Entwicklung, Lehre, Aus- und Weiterbildung vorgestellt, relevante Anwendungen aufgezeigt sowie neue Technologien und daraus resultierende Produktentwicklungen konzeptionell dargestellt werden. Da IT-Sicherheit integrierter Bestandteil nahezu aller informationstechnischer Anwendungen und Prozesse ist, sind auch Beiträge zu rechtlichen Rahmenbedingungen und wirtschaftlichen Faktoren gewünscht.

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