Kongress zur Gesundheitsförderung durch & im Tanz

Posterpräsentation von Dozentin A. Kiselka und Absolventin S. Friedl

Poster und Vorträge aus dem Studiengang Physiotherapie der FH St. Pölten beim Kongress für Tanzmedizin in Dresden von 6. bis 8. Mai 2016.

Der 13. Kongress für Tanzmedizin Anfang Mai in Dresden beschäftigte sich zum Thema „Gesundheitsförderung durch Tanz für Tanzende“ mit den konkreten Effekten von Tanz auf die Gesundheit verschiedener Alters- und Bevölkerungsgruppen unserer Gesellschaft, sowie mit dem Erhalt und der Wiederherstellung der Gesundheit von Tanzenden und Tanzschaffenden aller Tanzsparten, vom Laienbereich bis hin zum professionellen Bühnentanz.

Präsentation von Abschlussarbeiten und Vorträge

Der Studiengang Physiotherapie der FH St. Pölten war bei diesem Kongress mit drei Postern und zwei Vorträgen vertreten. Die Absolventin Sarah Friedl, BSc, präsentierte ihre Bachelorarbeit zum Thema „Auswirkungen von Paartanz auf Balance und Sturzrisiko bei Personen mit Parkinsonerkrankung“. Zwei weitere Poster von Absolventinnen wurden stellvertretend durch Anita Kiselka, MSc, vorgestellt und behandelten die Themen „Wie beeinflusst Volkstanz bei Menschen mit besonderen Bedürfnissen die soziale Kompetenz & die motorischen Fähigkeiten?“, sowie „Unterschiede in der Beurteilung von tanzmedizinischen Screenings“.

Anita Kiselka, MSc, Dozentin am Studiengang Physiotherapie, hielt außerdem zwei Vorträge, zu den Themen „Tanz als Gesundheitsintervention für Personen mit Behinderung” und „Screening - Erforderliche Rahmenbedingungen für präventive Interventionen im Tanz: Erkenntnisse aus Screening-Pilotprojekten”.

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