Kongressbesuch im Salzkammergut

Stefan Rottensteiner, Angelika Koncz, Manuel Schwanda (v.l.n.r.)

Neuerungen auf dem Gebiet der Intensiv- und Anästhesiepflege

Vom 8. bis 10. Mai lud der Österreichische Berufsverband für Anästhesie- und Intensivpflege (ÖBAI) zum jährlichen Kongress nach Gmunden. FH-Dozent Stefan Rottensteiner informierte sich über Neuerungen im Bereich nichtinvasiver Beatmungsmethoden und patientInnenzentrierter Weaningstrategien.

Schwerpunkt Delirmanagement

Ein großer Schwerpunkt in der Intensivpflege ist nach wie vor das Delirmanagement in der Weaningphase. Verschiedene Medizinproduktefirmen beschäftigen sich schon lange mit diesem Thema und präsentierten verschiedene Lösungsansätze. Von der Virtual-Reality Brille bis zu einer Krankenzimmerdecke, die einen Sternenhimmel simuliert, fand sich einiges an Innovationen, die bestaunt und ausprobiert werden konnten.

Netzwerkarbeit in den Vortragspausen

In den Vortragspausen stand das Networking an oberster Stelle. Intensivpflegepersonal aus ganz Österreich tauschte seine Erfahrungen im speziellen Setting Intensivstation aus. Als kooptiertes Mitglied des ÖBAI war auch FH-Prof. Manuel Schwanda vertreten, der es schaffte, gemeinsam mit FH-Dozenten Stefan Rottensteiner ein seltenes Foto mit der ÖBAI-Präsidentin Angelika Koncz zu organisieren.

Dieser dreitägige Kongress, der heuer bereits zum 32. Mal stattfand, ist in der Intensiv- und Anästhesiecommunity ein fixer Bestandteil und überzeugte auch heuer wieder mit interessanten Themen und mitreißenden ReferentInnen. An der guten Stimmung und der traumhaften Kulisse direkt am Traunsee änderte auch der intensive Dauerregen nichts, der ja schließlich zum Salzkammergut dazugehört.

Jetzt teilen: