Marketing: die Digitalisierung hinterlässt Spuren

Stefan Schiel (Managing Director Marketmind, mittig im Bild) mit Studierenden sowie Carina Havlicek (Lehrveranstaltungsleiterin, 2. von links) und Harald Wimmer (Studiengangsleiter Masterstudium Media- und Kommunikationsberatung, rechts außen).

Studentinnen und Studenten (Media- und Kommunikationsberatung) erhielten Gastvortrag von Stefan Schiel (Marketmind)

Am Donnerstag, den 20. Dezember 2018, wurde im Zuge der Lehrveranstaltung „Marketing“ des Bachelor Studiengangs Media- und Kommunikationsberatung Stefan Schiel, Managing Director von Marketmind, eingeladen, um über das Thema datengestützte Marketingberatung zu sprechen.

Die Digitalisierung hinterlässt Spuren - bei den Kunden und bei den Unternehmen...

Im Fokus der datengestützten Marketingberatung steht oft die Hyperpersonalisierung. Die Digitalisierung hat die Kundenorientierung in den Mittelpunkt der unternehmerischen Prozesse gerückt. Die genaue Ausrichtung der Kundenansprache nach den vorhandenen Bedürfnissen hat im Zuge der Hyperpersonalisierung an Bedeutung gewonnen. Noch nie zu vor wusste man so viel über die KundInnen wie jetzt. All die vorhandenen Daten müssen richtig eingesetzt und interpretiert werden, um zu überprüfen, welche Segmente es tatsächlich gibt. Denn: Kunde ist nicht gleich Kunde.

„Über passenden Kanal zu passendem Segment“

Das Unternehmen Marketmind bietet eine Smart Data Segmentation an. Hierbei geht es um die Entwicklung einer Lösung, welche im Spannungsfeld zwischen der Hyperpersonalisierung und der Massenansprache steht. Im Wesentlichen geht es darum, die passende Botschaft sowie deren Gestaltung zu identifizieren und diese über den passenden Kanal dem passenden Segment zuzuspielen.

Ziel des Unternehmens ist es, Marketing besser und schlagkräftiger zu machen und das vorhandene Marketing-Know-how mit Daten zu verknüpfen. Es findet ein gezieltes Auseinandersetzen mit dem Markt statt, aber auch mit der Sammlung aller vorhandenen Daten über die KonsumentInnen. Dadurch wird die Customer Centricity in jeglichen Unternehmensprozessen gefördert – denn der Kunde/die Kundin steht im Fokus

Eine gemeinsame Sprache sprechen & verstehen

Des Weiteren soll in allen Ebenen eines Unternehmens das Sprechen und Verstehen einer gemeinsamen Sprache gefördert werden. Das Bild des Kunden soll schlussendlich für alle gleich sein, um auf dieser Weise besser und gezielter die einzelnen Zielgruppen ansprechen zu können. Wichtig ist, dass Data Segmentation letztendlich Einstellungsunterschiede erklären sowie Fragen beantworten soll. Produkte und Services müssen für die Zielsegmente entwickelt werden, daher bietet die Segmentierung die Basis für relevante Warenentwicklungen.

... diese Spuren führen zu einer Neuausrichtung der digitalen Kundenreise und dadurch zu einer Kundenzentrierung.

Dieser Bericht stammt von Linda Simhofer, Studentin im Bachelorstudium Media- und Kommunikationsberatung.

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