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Matthias Zeppelzauer über automatische Filmanalyse

Im Rahmen des SEMIA Projekts spricht Matthias Zeppelzauer bei einem invited Talk in Amsterdam über Methoden und Strategien automatischer Filmanalyse.

Symbolbild automatische Filmananlyse

SEMIA („The Sensory Moving Image Archive“) ist ein Projekt am Amsterdam Institute for Humanities Research (AIHR). 

Das Projekt zielt darauf ab, Analyse- und Untersuchungsmethoden zu entwickeln, die es ermöglichen, digitalisierte Nachlässe oder Korpora auf ihre visuellen Eigenschaften wie Licht, Farbe, Form oder Bewegung hin zu untersuchen. Die Analysewerkzeuge zur Untersuchung und Bearbeitung von Bewegtbild, die im Rahmen des Projekts entstehen, sollen neben der wissenschaftlichen Auseinandersetzung auch eine künstlerische Verarbeitung des Materials möglich machen.

Vortrag über automatisierte Filmanalyse

Matthias Zeppelzauer hielt auf Einladung des SEMIA-Projekts am 7. Febuar im Rahmen eines Workshops einen Vortrag mit dem Titel:On the principles of feature extraction for visual analysis in media history: a brief introduction“. Dabei wurde thematisiert, welche  Merkmale  (Formen, Bewegung, Texturen oder Objekte) aus Filmen extrahiert werden können und wie dies automatisiert geschehen kann. So soll die visuelle Analyse von Bildern, Videos und Filmen erleichtert werden. 

Matthias Zeppelzauer hat in einem früheren Forschungsprojekt dementsprechende Methoden und Lösungen entwickelt. 

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FH-Prof. Dipl.-Ing. Mag. Dr. Zeppelzauer Matthias

FH-Prof. Dipl.-Ing. Mag. Dr. Matthias Zeppelzauer

Stellvertretender Forschungsgruppenleiter
Forschungsgruppe Media Computing
Institut für Creative\Media/Technologies
Senior Researcher
Forschungsgruppe Media Computing
Institut für Creative\Media/Technologies
Department Medien und Digitale Technologien