Medienethik rund um Fake-News und Hate-Speech

Interview mit Michael Litschka, Leiter des Studiengangs Media Management an der FH St. Pölten

Nicht nur Journalistinnen und Journalisten sowie professionelle Medienproduzentinnen und -produzenten erstellen Content, informieren oder unterhalten die Öffentlichkeit, sondern wir alle als Medienrezipientinnen und -rezipienten sind vermehrt (durch Blogs, Social Media, als womöglich zufällige Bürgerjournalistinnen und -journalisten) in der Medienproduktion tätig: Wir sind „ProduserInnen“.

Das zweite Symposium „Medienethik“ der FH St. Pölten beleuchtet am 13. März unter dem Titel „Produsage: Wo bleibt die medienethische Verantwortung der UserInnen“ dieses Phänomen, und thematisiert Verantwortung und ethische Fragen rund um diese Entwicklung.

Vor kurzem war Michael Litschka, Leiter des Studiengangs Media Management an der FH St. Pölten und Organisator des Symposiums, zu Gast auf einen „Campus Talk“ im Campus & City Radio 94.4 und hat erklärt, welche medienethischen Konsequenzen sich unter anderem durch soziale Medien, Hass-Postings und Fake-News ergeben.

Sendung zum Nachhören

 

Symposium Medienethik: „Produsage: Wo bleibt die medienethische Verantwortung der UserInnen“

13. März 2017, 13:00 – 19:00 Uhr
Fachhochschule St. Pölten

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Michael Litschka

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