MMag.a Astrid Ebner-Zarl mit dem Preis der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie ausgezeichnet

Der Präsident der ÖGS, Univ.-Prof. Johann Bacher, und MMag.a Astrid Ebner-Zarl bei der Preisverleihung

Die Österreichische Gesellschaft für Soziologie (ÖGS) vergab im Rahmen des ÖGS-Kongresses am 26. September Preise für herausragende Abschlussarbeiten in der Soziologie.

Eine neunköpfige Jury aus VertreterInnen des ÖGS-Vorstandes, der Redaktion der Österreichischen Zeitschrift für Soziologie (ÖZS) und den Soziologieinstituten der Universitäten Wien, Salzburg, Graz, Linz und Innsbruck hatte aus zahlreichen österreichweiten Einreichungen die PreisträgerInnen ausgewählt.
MMag.a Astrid Ebner-Zarl, Junior Researcher am Österreichischen Institut für Medienwirtschaft, erhielt den ÖGS-Preis für ihre Diplomarbeit „‘Ganz okay, aber bloß nicht übertreiben …‘ - Die Einstellung von Studentinnen zu Feminismus vor dem Hintergrund von fortgesetzter Frauendiskriminierung“, die sie in ihrem Soziologiestudium an der Johannes Kepler Universität Linz verfasst hatte. Damit wird Astrid Ebner-Zarl schon zum zweiten Mal für ihre Diplomarbeit ausgezeichnet: Bereits im Juni 2012 hatte sie den Johanna Dohnal Förderpreis, verliehen durch Frauenministerin Heinisch-Hosek, dafür erhalten.
Auch der Vortrag, den Astrid Ebner-Zarl am ÖGS-Kongress über die Ergebnisse ihrer Diplomarbeit hielt, fand allseits großen Anklang. Nachlesbar sind diese auch in Buchform: Im Dezember 2012 wurde Astrid Ebner-Zarls Diplomarbeit als Buch im Trauner Verlag publiziert.

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