nach.geforscht: Henri Ruotsalainen

Henri Ruotsalainen

IT-Sicherheitsforscher im Porträt

In der Serie nach.geforscht stellen wir Forscherinnen und Forscher der FH St. Pölten vor. Diesmal: Henri Ruotsalainen, Researcher am Department Informatik und Security.

Neugier ist für mich …

… der wichtigste Treibstoff (zusätzlich zum Kaffee) eines Forschers bzw. einer Forscherin. Wie ein kleines Kind gern zum dritten Mal einen Teller auf den Fußboden fallen lässt, um die Anziehungskraft der Erde festzustellen, motiviert mich Neugier und der reine Wissensdurst dazu, zum dritten Mal ein Experiment neu einzurichten, um zum Beispiel eine Theorie/Hypothese wirklich gut zu bestätigen.

Ich forsche, weil …

… es sehr, sehr spannend ist immer wieder was völlig Neues zu entdecken! Je unerwarteter der Weg zur Entdeckung, desto besser. An der FH freut mich allerdings auch sehr zu sehen, wie die Ergebnisse der angewandten Forschungsprojekte von praktischem Nutzen für die jetzige Generation sind.

Die nächsten 20 Jahre unserer Gesellschaft werden geprägt sein von …

… zahlreichen Innovationen unserer Zeitgenossinnen und -genossen.

Zur Person:

Henri Ruotsalainen hat sein Masterstudium an der Aalto Universität/Finnland im Jahr 2010 und sein Doktorat an der Technischen Universität Wien im Jahr 2015 abgeschlossen. Seine Forschungsaktivitäten in dieser Zeit umfassten neuartige digitale Signalverarbeitungstechniken für die Entwicklung volldigitaler HF-Senderarchitekturen. Seit 2015 ist er als Forscher und Lektor an der Fachhochschule St. Pölten tätig. Derzeit liegt sein Forschungsschwerpunkt auf der Physical Layer Security und auf Sicherheit von IoT-Systemen.

Mehr zur Forschung an der FH St. Pölten.

 

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