nach.geforscht: Hirut Grossberger

Forscherin Hirut Grossberger

Technikerin im Porträt

In der Serie nach.geforscht stellen wir Forscherinnen und Forscher der FH St. Pölten vor. Diesmal: Hirut Grossberger, Forscherin am Carl Ritter von Ghega Institut für integrierte Mobilitätsforschung.

Neugier heißt für mich …

... die Freude, Neues und Unbekanntes kennenlernen und entdecken zu wollen.

Ich forsche, …

... um Probleme zu analysieren und diese aktiv bewältigen und lösen zu können, neue Erkenntnisse systematisch zu verknüpfen, Zusammenhänge herzustellen und neue Möglichkeiten herauszufinden sowie Verbesserungen durch neue Erkenntnisse zu schaffen.

 Die nächsten 20 Jahre unserer Gesellschaft werden geprägt sein von …

... zunehmender Urbanisierung und von „Mega cities“ sowie einer voraussichtlichen Verdopplung der Bevölkerungszahl in den Entwicklungsländern. Es wird viel mehr integrierten und intermodalen Verkehr geben. Smarte Kommunikation wird zur Schlüsselinfrastruktur in den Städten und auch im ländlichen Raum werden.

Zur Person

Hirut Grossberger ist Dozentin und Researcher im Department Bahntechnologie und Mobilität. Ihr Arbeitsgebiet sind Brücken- und Stahlbetonbau im Bahnwesen. Sie hat unter anderem eine Methode für die Inspektion von Brücken mittels Tablets und Smartphones entwickelt und vermittelte Kindergarten- und Schulkindern Wissen zu Technik und Konstruktion von Brücken. Die gebürtige Äthiopierin studierte Bewässerungs-Ingenieurwesen an der Haromaya-Universität in Äthiopien sowie Wasserwirtschaft und Umwelt sowie Landmanagement, Infrastruktur und Bautechnik an der Universität für Bodenkultur in Wien. Sie arbeitete als Assistentin an landwirtschaftlichen Forschungszentren in Äthiopien sowie am Institut für Konstruktiven Ingenieurbau der Universität für Bodenkultur, bevor sie 2014 an die FH St. Pölten kam. 2017 wurde sie mit dem Liese-Prokop-Frauenpreis in der Kategorie Wissenschaft und Technologie ausgezeichnet.

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