Neue Studiengangs- und Lehrgangsleiterinnen

Christine Haselbacher und Andrea Nagy

Führungswechsel bei Sozialer Arbeit und Sozialpädagogik

Mit 1. Juli 2015 übernahm Christine Haselbacher (im Bild links) die Leitung des Bachelor Studiengangs Soziale Arbeit von Gertraud Pantuček. Christine Haselbacher ist Diplomsozialarbeiterin und Dozentin am Department Soziales der FH St. Pölten. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen unter anderem im Bereich der systemischen Ehe- und Familienberatung, der systemischen Supervision und Aufstellungsarbeit sowie der Methoden und Praxis der Sozialen Arbeit und Internationalisierung in der Lehre.

Haselbacher ist auch internationale Koordinatorin am Department Soziales und Leiterin des Zertifikatslehrgangs für FamilienratskoordinatorInnen der FH St. Pölten. Sie ist auch am Ilse Arlt Institut für soziale Inklusionsforschung der FH St. Pölten tätig. Im Rahmen ihrer Arbeit konnte sie das Instrument des Familienrates weiterentwickeln und trug entscheidend zu seiner Etablierung in Österreich bei.

„Christine Haselbacher ist erfahrene Sozialarbeiterin und Supervisorin. Sie war wesentlich für die Internationalisierung unseres Departments verantwortlich und hat sich mehrfach als Innovatorin im Praxisfeld und an der Hochschule bewährt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit“, so Peter Pantuček-Eisenbacher, Leiter des Department Soziales der FH St. Pölten.

Der Bachelor Studiengang Soziale Arbeit ist mit über 250 Studierenden der zweitgrößte Studiengang in diesem Fachgebiet in Österreich.

Lehrgang Sozialpädagogik

Seit Juni 2015 leitet Andrea Nagy den Hochschullehrgang Sozialpädagogik. Sie folgt in dieser Funktion Peter Pantuček-Eisenbacher nach, der die Leitung des Lehrgangs bisher inne hatte. Weiterhin leiten wird Pantuček-Eisenbacher so wie bisher das Department Soziales, den Master Studiengang Soziale Arbeit, den Lehrgang Management im Sozialwesen und den Masterlehrgang Sozialpädagogik.

Nagy ist seit 2014 Dozentin am Department Soziales der FH St. Pölten. Zuvor forschte Nagy an der Freien Universität Bozen. Nagy verfügt über 15 Jahre Erfahrung in der praktischen Sozialen Arbeit hauptsächlich in der Kinder- und Jugendhilfe in stationären, ambulanten, öffentlichen und privaten Einrichtungen. Sie hat in Innsbruck, Wien, New Orleans und London ein Studium der Pädagogik absolviert und forscht im Rahmen eines Doktoratsprojektes an der Universität Innsbruck zum Thema „Care leaving“.

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