9. NÖ Intensivpflegekongress erstmalig an der FH

FH-Dozent Manuel Kaider, die Organisatorinnen Annette Wachter und Melitta Sirninger, GuK-Studiengangsleiterin Petra Ganaus sowie FH-Dozent Stefan Rottensteiner

Der größte Niederösterreichische Pflegefachkongress für Anästhesie- und Intensivpflege fand heuer zum ersten Mal an der FH St. Pölten statt.

VertreterInnen des Landes Niederösterreich, die Leitung des Universitätsklinikums St. Pölten, die Geschäftsführung der FH St. Pölten und zahlreiche weitere Ehrengäste sowie rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den unterschiedlichsten Bundesländern durften die Organisatoren des diesjährigen Intensivpflegekongresses vergangene Woche begrüßen.

Unter dem Leitthema „Der fremde Patient – HEL(L)P“ eröffnete der FH-Dozent Stefan Rottensteiner die Veranstaltung mit einem Streifzug über die verschiedenen Dimensionen von „Fremd sein“ und was uns dazu bringt Fremdes mit unangenehmen Gefühlen zu konnotieren. Aber auch wie wir uns davon lösen können.

In weiterer Folge lauschten die Zuhörerinnen und Zuhörer den Ausführungen verschiedener Fachexpertinnen und Fachexperten zu unterschiedlichsten Themen wie dem HELLP Syndrom oder das Sterben in anderen Kulturkreisen.

Den zweiten Kongresstag eröffnete der FH-Dozent Manuel Kaider und umriss in einem spannenden Vortrag sein Forschungsprojekt zum Thema „Auswirkung fremder Einflüsse auf den postoperativen Schmerz im Aufwachraum“.

Auch einige Studierende aus dem Studiengang Gesundheits- und Krankenpflege lauschten den Vorträgen und sondierten schon eventuelle zukünftige Arbeitsfelder im Anästhesie- und Intensivpflegebereich. 

Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kongresses waren es spannende, lustige und informative zwei Kongresstage. Der Veranstaltungsort hätte nicht besser gewählt werden können, denn wo könnte die Verknüpfung von Theorie und Praxis besser funktionieren als an einer Hochschule?

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