Pflegepraxis trifft Pflegetheorie

TeilnehmerInnen am Theorie-Praxis-Transfer im Department Gesundheit an der FH St. Pölten

Wissensvermittlung auf hohem Niveau an der FH St. Pölten

Ein Theorie-/Praxistransfer wie aus dem sprichwörtlichen Lehrbuch fand im Februar im Department Gesundheit statt. Zahlreiche PraktikerInnen aus mehreren Langzeitpflegeeinrichtungen fanden sich an der FH St. Pölten ein, um sich auf speziellem Gebiet weiterzubilden.

Die aktuelle Novelle des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes brachte einige Erweiterungen und Neuerungen mit sich. Aus diesem Grund bot der Studiengang Gesundheits- und Krankenpflege unter der Studiengangsleiterin Petra Ganaus eine Weiterbildung in den speziellen Tätigkeiten des §15 Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (GuKG) an.

Unterschiedliche Schwerpunkte

Die Weiterbildung mit dem Titel „Kompetenzen bei medizinischer Diagnostik und Therapie“ setzte Schwerpunkte in den Bereichen endotracheales Absaugen, EKG-Diagnostik, Katheterisierung beim männlichen Patienten, Blutabnahme aus der Vene, spezieller Umgang mit zentralvenösen Kathetern und das Legen von nasogastralen Sonden.

Blutabnehmen und Restharnbestimmung

Die FH-Dozenten Manuel Schwanda, Manuel Kaider und Stefan Rottensteiner erarbeiteten gemeinsam mit den sehr engagierten und motivierten TeilnehmerInnen in Kleingruppen die entsprechenden Inhalte.

Nach einem kurzen theoretischen Input zu jedem Fachthema wurde praktisch geübt und das theoretische Wissen sofort in die Praxis umgesetzt. Gegenseitiges Blutabnehmen gehörte hier genauso dazu wie die Restharnbestimmung mittels Ultraschalluntersuchung.

Sehr positives Feedback

Das Feedback der PflegepraktikerInnen war so positiv, dass diese Form der Weiterbildung, die so zum ersten Mal an der FH stattfand, zukünftig regulär angeboten werden soll.

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