Physiotherapie im interprofessionellen Team

Interprofessionelle Zusammenarbeit am Beispiel “Digital Healthcare“

Anita Kiselka interviewt für die Zeitschrift „inform“ Jakob Doppler, Brian Horsak und Helmut Ritschl nach ihrer Perspektive der Zusammenarbeit.

Zur Umsetzung des in der Gesundheitsreform geforderten Konzepts einer patientInnenorientierten, interdisziplinären und flächendeckenden Primär- bzw. Gesundheitsversorgung muss Interprofessionalität bereits in der Ausbildung gelehrt und gelernt werden. Dafür ist die Entwicklung von Teams, deren Mitglieder aus unterschiedlichen Berufsgruppen stammen, erforderlich.

Verständnis von Interprofessionalität

Das Ziel interprofessioneller Zusammenarbeit ist nicht das Übernehmen anderer Kompetenzen, sondern die Entwicklung einer offenen Arbeitshaltung gegenüber anderen Perspektiven, welche zur Erreichung eines gemeinsamen Ziels ebenso beitragen wie jene der eigenen Berufsgruppe.

In der Februar-Ausgabe der Physio Austria-Zeitschrift „inform“ hat Anita Kiselka, Dozentin am Studiengang Physiotherapie der FH St. Pölten, im Interview mit KollegInnen aus anderen Berufsgruppen ihre Erfolgsfaktoren für deren Zusammenarbeit mit PhysiotherapeutInnen erfragt.

Den ausführlichen Artikel und die Interviews zum Thema sind in der Online-Ausgabe der Zeitschrift „inform“ nachzulesen.

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