PR-Konzept für Europa-Forum Wachau

PR-Konzept für Europa-Forum Wachau

Landesrätin Barbara Schwarz zu Besuch an der FH St. Pölten

Im Rahmen der Lehrveranstaltung "Public Relations" im Masterstudium Media- und Kommunikationsberatung erstellen Studierende ein PR-Konzept für das Europa-Forum Wachau 2016.

Im Zuge der von FH-Lektor Bernhard Krumpel geleiteten Lehrveranstaltung gab Landesrätin Schwarz diese Woche den Studierenden einen Überblick zum Europa-Forum Wachau und stand für Fragen zur Verfügung. Damit lieferte Schwarz wichtigen Input für die nun zu erstellenden Praxisarbeiten der Studierenden.

„Wir möchten das Forum für junge Leute, Schülerinnen, Schüler und Studierende, die die Zukunft unseres Landes darstellen, noch interessanter präsentieren und gestalten. Und wer könnte die Ereignisse und Ergebnisse der Workshops und Diskussionen für unsere Jugend besser greifbar machen als die Jugend selbst? Ich freue mich sehr, dass diese ambitionierten und wissbegierigen jungen Leute ihre Ideen und Vorstellungen zu Marketing und PR für das Forum einbringen und gemeinsam mit uns umsetzen werden“, so Schwarz.

Praktische Erfahrung

Die Studierenden werden im Laufe des Semesters ein Kommunikationskonzept für das Europa-Forum Wachau entwickeln. Die Ergebnisse der Studierenden sollen im Jänner 2016 präsentiert werden. „Das Europa-Forum Wachau 2016 bietet für unsere Studierenden die ideale Möglichkeit, an einem konkreten und spannenden Projekt ein Semester lang die praxisnahe Erstellung eines Public-Relations-Konzeptes zu üben“, sagt Gabriela Fernandes, Geschäftsführerin der FH St. Pölten.

„Für unsere Studierenden ist dies eine einmalige Gelegenheit, aus erster Hand zu lernen. Die Tatsache, dass unser Studiengang den Auftrag für das Konzept erhielt, ist auch Ergebnis der hohen Qualität in unserer Ausbildung“, sagt Helmut Kammerzelt, Leiter des Bachelor- und Masterstudiums Media- und Kommunikationsberatung sowie des Departments Medien und Wirtschaft an der FH St. Pölten.

Europa-Forum Wachau 2016

Das Europa-Forum Wachau besteht seit 20 Jahren und bietet eine Diskussionsplattform zu aktuellen Themen rund um die europäische Union. PolitikerInnen, JournalistInnen und KünstlerInnen aus EU-Staaten diskutieren mit geladenen Gästen bei der jährlich stattfindenden Veranstaltung, die in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres (BMEIA) ausgerichtet wird.

 

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