Präsentation bei iiWAS2015 Konferenz in Brüssel

Stefan Marschalek bei der iiWAS

Researcher des Josef Ressel Zentrums präsentiert Forschungsergebnisse im Bereich der "Verhaltensbasierten Schadsoftwareerkennung"

Die iiWAS ist die internationale Konferenz für Information Integration und Web-based Applications & Services. Wissenschaft und Praxis treffen sich hier, um Erfahrungen auszutauschen und neue Forschungsergebnisse zu teilen. Dass konventionelle Konzepte zur Erkennung von Schadsoftware oft nicht mehr ausreichend sind, war die Kernaussage von Stefan Marschalek, MSc. Er präsentierte seine Forschungsergebnisse im Bereich der "Verhaltensbasierten Schadsoftwareerkennung" im Dezember bei der iiWAS2015 Konferenz in Brüssel.

Malwareerkennung der Zukunft

Ein Virenscanner erkennt Schadcode hauptsächlich anhand dessen Signatur. Um die Signatur einer Schadsoftware erstellen zu können, muss selbige davor aber als solche erkannt worden sein. Das bedeutet, dass Computerviren, die noch nicht entdeckt wurden, trotz aktuellem Virenscanner nicht erkannt werden können. Diesem Problem soll der Forschungszweig der verhaltensbasierten Schadsoftwareerkennung entgegenwirken.

Der Vortrag von Stefan Marschalek präsentierte erste Forschungsergebnisse des Josef Ressel Zentrums TARGET  und brachte den Zuhörerinnen und Zuhörern die Vorgehensweise bei verhaltensbasierter Malwareerkennung sowie Einsatzmöglichkeiten und Zukunftsaussichten näher.

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