Programm- und Kommunikationsanalyse des nichtkommerziellen Rundfunks Österreichs im Medienwandel

Präsentation der Studie in Wien bei Gastgeber Dr. Alfred Grinschgl (GF des Fachbereichs Medien der RTR-GmbH)

FH-Prof. Dr. Jan Krone vom Österreichisches Insititut für Medienwirtschaft am Department Medienwirtschaft der FH St. Pölten erstellte gemeinsam mit Alexander Rihl M.A. (Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf", Potsdam, Deutschland) den Bericht, der nun im Rahmen der Schriftenreihe des Auftraggebers RTR-GmbH (Rundfunk- und Telekommunikations-Regulierungsbehörde) publiziert wurde. "Grundsätzlich verdeutlichen das Design und die Ergebnisse der Studie die Notwendigkeit, den hybriden Kommunikationskanal Internet als Publikationsoberfläche für jede Mediengattung in Forschung und Praxis mit einzubeziehen", erklärt Krone.

Die Studie gibt den Radio- und TV-MacherInnen konstruktive Kritik und zeigt Entwicklungspotenziale auf: Das Onlineangebot der Untersuchungsobjekte bietet hier vor allem die Möglichkeit die gewünschte BürgerInnenbeteiligung zu erreichen. Partizipation und Niederschwelligkeit des Zugangs zu medienpädagogischen Weiterbildungsmaßnahmen und genereller Programmgestaltung bilden das Wesensmerkmal der Freien Medien Österreichs ab.

Unter den ZuhörerInnen waren neben den St. Pöltenern Anna Michalski, Intendantin von Campus & City Radio 94.4, und Dipl.-Ing. (FH) Klaus Temper, Obmann des Vereins Campus Radio St. Pölten nahezu alle Freien Medien Österreichs mit VertreterInnen anwesend.

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