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Real-life-Workshop mit MUK-Beteiligung

Kreatives Treffen von Innovations- und Marketing Managern, dem auch eine Marketing-Studentin der FH St. Pölten beiwohnte

Real-life-Workshop mit MUK-Beteiligung
Sophie Marie Grininger (Zweite von links) war Teil der experimentellen Veranstaltung von ambuzzador.
Copyright: Franziska Hecht

Am Mittwoch den 4. Juli 2018 versammelten sich Innovations- und Marketing Manager aus Corporates, StartUps und eine Studentin des Studiengangs Media- und Kommunikationsberatung der FH St. Pölten (Sophie Marie Grininger) im Stiegl-Gut Wildshut in Salzburg. Ziel war es, sich unter der Obhut von ambuzzador gemeinsam einem Experiment zu widmen.

Erleben einer Kundenreise

Jedes Team erhielt dieselbe Fragestellung „Wie gelingt es uns, Menschen die noch nie von story.one gehört haben dafür zu gewinnen, ihre Geschichte auf story.one zu teilen?“. Dann durchlebten die Teilnehmer/innen gemeinsam innerhalb von zwei Stunden den Prozess der Kundenreise anhand des Fallbeispiels „Story One“.

„Story One“ ist ein StartUp von Hannes Steiner und Martin Blank, die sich gemeinsam der Idee stellten, eine Plattform zu schaffen, in der jeder/jede seine/ihre eigene individuelle Geschichte teilen oder in den Geschichten anderer persönliche Zuflucht finden kann.

Auf dem Weg zu einer kundenzentrierten Lösung

Zunächst filterte jedes Team basierend auf der Befragung eines/einer fiktiven Kunden/in die relevantesten Knackpunkte aus den gelieferten Informationen, um eine optimale Strategie für „Story One“ abzuleiten. In der nächsten Phase des Schaffens sollte die Herausforderung bewältigt werden, welche Art der Optimierung oder Innovation geschaffen werden muss. Die Gruppenarbeit stand dabei stets im Zeichen des Brainstormings, der Diskussion und der Problemlösung statt.

Zuletzt musste jedes Team die eigens entwickelte Idee den fingierten Stakeholdern in einem Pitch präsentieren. Zum Schluss wurde der erstellte Prototyp jeder Gruppe von Produkttestern/innen überprüft. Das Experiment zeigte, wie schnell und effektiv kundenzentrierte Lösungen gefunden werden können. Zudem zeigte die Rekapitulation der Beteiligten, dass Zuhören und das Einfühlen in den/die Kunden/innen, wie die Stärkung des eigenen Teamspirits zu den wesentlichen Learnings zählten.