Rückblick: internationaler Frauentag 2018

Wiener Spielwut und Tänzerin Sabine Hasicka

Zum internationalen Frauentag gab es in der Bibliothek eine szenische Lesung sowie eine professionelle Step Dance Vorführung.

Am 8. März fand eine gemeinsam organisierte Veranstaltung der Bibliothek, Gender- & Diversitybeauftragten sowie des ÖH-Referats für Gender und Barrierefreiheit statt. Gender-Aspekte in der neuen Strategie wurden durch Studierende schauspielerisch dargestellt und durch eine Step-Dance-Performance künstlerisch hervorgehoben. 

Das Programm in der Bibliothek

Die Bibliothek wurde rund um die Mittagszeit zur Bühne. BibliotheksbesucherInnen unterhielten sich bei einer szenisch inszenierten Lesung aus dem Strategiepapier 2021 der FH St. Pölten. Für Abwechslung zwischen den Passagen sorgte eine Stepptänzerin, die sich zwischen den Bücherregalen bewegte. 

Wiener Spielwut 

Das Kollektiv aus jungen Künstlerinnen und Künstlern studiert zum Teil an der FH St. Pölten und wird aktuell im Creative Pre-Incubator an der FH St. Pölten betreut. Sie suchten sich Gender-relevante Punkte aus der Strategie 2021 heraus und inszenierten die Textpassagen schauspielerisch. Außerdem arbeitete die Gruppe themenrelevante Bachelor- und Masterarbeiten in das Programm ein. 

Sabine Hasicka 

Die ausgebildete Ballett-Tänzerin aus Wien und spätere Stepptänzerin in New York war weiters Tangotänzerin in Argentinien. Sie spielt außerdem persische Tombak. Zum Frauentag sorgte sie zwischen den einzelnen Textpassagen von Wiener Spielwut mit Steppeinlagen für eine besondere Stimmung. 

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