Semesteropening bei Bahntechnologie und Mobilität

Semesteropening im Department Bahntechnologie und Mobilität

Erstmals mit Firmenmesse

Das Semesteropening des Departments Bahntechnologie und Mobilität fand am 11.09.2015 in einem neuen Format statt: Sechs namhafte Firmen aus dem Bereich der Bahntechnologie präsentierten sich den Studierenden mit Ausstellungskojen und kompetenten Ansprechpersonen als potenzielle zukünftige ArbeitgeberInnen und wichtige SystemlieferantInnen: Plasser & Theurer ist als Weltmarktführer für Bahnbaumaschinen bekannt, Vöest Alpine Weichensysteme und Weichenwerk Wörth GmbH als führender Weichenbauer in Österreich.

Kapsch Group ist einer der wesentlichen Player in der Eisenbahn-Sicherungs- und Kommunikationstechnologie, Gmundner Fertigteile ein weltweit tätiges Unternehmen für Bahnübergangs-Eindeckungen, BHM Ingenieure ist Projektant, Generalplaner und Consultant von Eisenbahnanlagen und EBE Solutions Entwickler maßgeschneiderter Sicherungsanlagen für kundenspezifische Ansprüche.

Erfolgreich mit Ingenieurskompetenz und Einfühlvermögen

Diese sechs Unternehmen spannten somit einen weiten Bogen österreichischer Ingenieurskompetenz im Eisenbahnwesen. Dipl.-Ing Christof Neumann, Geschäftsführer der Gmunder Fertigteile GmbH, berichtete vor 150 teilnehmenden Studierenden und Lehrenden anschaulich, wie es einem vergleichsweise kleinen Familienunternehmen gelingt, auf internationalen Märkten, speziell in Japan, mit Kompetenz und Einfühlungsvermögen in andere Kulturen zu reüssieren.

Mag. Helmut Kreiter, Geschäftsführer der Weichenwerk Wörth GmbH und Vöest Alpine Weichensysteme GmbH, zeigte anhand der Strategie der Vertikalen Integration, wie ein Großunternehmen durch Bündelung aller Kompetenzen im Weichenbau von der Projektierung über Lieferung und Wartung bis zur Entsorgung bzw. Recycling kundenorientierte Gesamtlösungen anbieten kann.

Vor und nach den Fachvorträgen nutzten Studierende und Lehrende ausgiebig den Dialog mit den anwesenden Firmenvertretern, die auch das Buffet finanziert haben. Alle TeilnehmerInnen waren sich einig, dass diese Form der fachlichen und persönlichen Information einen gegenseitigen hohen Mehrwert bietet und auch künftig angeboten werden soll.

 

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