Smart studieren und forschen an der FH St. Pölten

Der Studiengang Smart Engineering präsentierte sich auf der Konferenz „Digitalisierung IoT und Data Science“

Der Studiengang Smart Engineering stellte sich und aktuelle Forschungsprojekte bei Fachkonferenz in Wien vor

Anfang November 2018 nahmen FH-Mitarbeiter Christoph Braun und Smart Engineering-Student Christian Reichl an der Fachkonferenz „Digitalisierung IoT und Data Science“ im Novomatic Forum in Wien teil. Konstruktive Gespräche mit dem Fokus auf das Thema "Industrielles Internet der Dinge (IoT)" wurden u.a. mit VertreterInnen von Firmen aus der Luftfahrt, der Elektrotechnik und Automatisierungstechnik geführt.

Auf der Konferenz wurde darüber beraten, wie sich das „Industrielle Internet“ aus IoT und Data Science entwickelt und wie dieses in Zukunft genutzt werden kann. Der Studiengang Smart Engineering nahm daran als Veranstaltungspartner teil und stellte den VertreterInnen der einzelnen Firmen den Studiengang selbst und im Besonderen das Konzept der „Dualen Phase“ vor.

Im Studiengang Smart Engineering sind, anders als in herkömmlichen berufsbegleitenden Studienrichtungen, Beruf und Studium noch enger verzahnt; die enge Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnerunternehmen ermöglicht Praxis- und Ausbildungsblöcke direkt beim Arbeitgeber der Studierenden.

Vorstellung aktueller Projekte

Braun und Reichl nutzten die Konferenz auch, um die neuesten Forschungsergebnisse und Projekte der Forschungsgruppe „Digital Technologies“ in Form von interaktiven Anwendungen zu präsentieren. Mit dabei waren die Projekte McCube und Digital Asset Tracking.

BSE Fachkonferenz Digitalisierung

Das Projekt Enterprise 4.0 +GF+ Asset Tracking soll Unternehmen mittels Web-Applikation dabei unterstützen, einen Überblick über den Standort seiner Materialien und Produkte zu behalten. Der gesamte Produktionsprozess kann so optimiert und Fehlerquellen minimiert werden.

Im VR-Projekt McCube machen ForscherInnen des IC\M/T  gemeinsam mit dem Fertighäuser-Hersteller McCube Raumkonzepte virtuell begeh- und erlebbar. Der aktuelle McCube 3.0 Solo kann so von Kundinnen und Kunden mitten in der Planungsphase mittels digitaler Technologien auf einfache und anschauliche Weise aktiv mitgestaltet werden. Lichter etwa lassen sich auf- und abdrehen, Kästen können geöffnet, Boden- und Wandtexturen individuell verändert werden. 

 

Diese virtuellen Elemente machen den Rundgang durch den kleinen McCube für potentielle KäuferInnen noch attraktiver.

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