sozial.digital: internationale Tagung in Luzern

sozial.digital in Luzern

Bereits zum zweiten Mal veranstaltete die FH St. Pölten gemeinsam mit der HSLU Luzern eine Tagung zur Digitalisierung in der Sozialen Arbeit

Bereits zum zweiten Mal organisierte die FH St. Pölten gemeinsam mit der Partnerhochschule HSLU Luzern ein Symposium zur Digitalisierung in der Sozialen Arbeit. Im Mai letzten Jahres fand die unkonventionelle Veranstaltung in St. Pölten statt. Sie galt einer ersten Sondierung von Herausforderungen, aber auch Schwerpunkten bzw. Chancen für die Disziplin.

Zweite Auflage von sozial.digital in Luzern

Die TeilnehmerInnen erarbeiteten die Grundlage für einen Leitfaden zur Orientierungshilfe für SozialarbeiterInnen für die Anwendung von digitalen Medien. Aufbauend auf diesen Ergebnissen fand vom 24. bis 25. Mai in Luzern die zweite Auflage statt, wo interaktiv und sehr konkret an den Themenfeldern gearbeitet wurde.

Theorie-Praxistransfer sowie Forschung und Lehre wurden aus dem Blickwinkel der Informationsgesellschaft betrachtet. Wichtig war nicht nur das Reden über Digitalisierung, sondern auch der interaktive Umgang mit neuen Medien bereits während der Veranstaltung.

"Das Symposium war ein voller Erfolg", so Alois Huber, der das Symposium mitorganisiert hat. "Die TeilnehmerInnen konnten einen Einblick in die vielfältige, digitale sozialarbeiterische Materie bieten." Sie schlossen auch ein Thesenpapierbearbeitung als Grundlage für sozialarbeiterisches Handeln ab.

TeilnehmerInnen anlog und digital anwesend

Über 30 TeilnehmerInnen waren vor Ort und digital vertreten. Sie konnten Beiträge aus der Schweiz, Österreich und Deutschland und den Niederlanden hören.

So konnten ausch Jasmin Seidl und Tanja Hössel, Absolventinnen des Bachelor Studiengangs Soziale Arbeit, ihre Forschungsergebnisse vorstellen. Seidl erhielt im März 2019 den Wissenschaftspreis der Sozialen Arbeit. Andrea Pilgerstorfer sprach über Partizipation und Digitalisierung.

2020: Symposium in Berlin

Das nächste Jahr wird die Veranstaltung in Berlin stattfinden. "Das Ilse Arlt Institut wird sich im Herbst verstärkt mit der Frage der Digitalisierung beschäftigen", so Huber.

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