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Start-up-Präsentationen in Berlin

Studierende des Bachelor Studiengangs Medienmanagement präsentierten Start-up-Konzepte in Berlin

Start-up-Präsentationen in Berlin
Die Studierenden des Bachelorstudiums Medienmanagement zu Gast in Berlin.
Copyright: L. Zainzinger

Ein Semester lang arbeiteten Medienmanagement-Studentinnen und -Studenten des 4. Semesters im Rahmen der Lehrveranstaltung „Innovationsmanagement und Start-ups“ an Konzepten für innovative Unternehmen. Nach Abgabe eines Businessplans mit dazugehörigem Finanzplan wurden die Ideen einer ExpertInnen-Jury in Berlin vorgestellt. Neben Reiseplattformen aller Art wurden auch Sharing Economy Ideen sowie Konzepte zum Thema Nachhaltigkeit präsentiert. Mit aufwendigen Show- und detaillierten Faktenpräsentationen konnten die Studierenden die hochkarätige Jury von sich und ihren Ideen überzeugen.

Entwicklung von vager Idee zum Businessplan

Begeistert von den vorgestellten Ideen und der Entwicklung der diesen zeigt sich Lehrveranstaltungsleiter Wolfgang Römer: „Es ist immer faszinierend zu beobachten, wie die Entwicklung von einer vagen Geschäftsidee hin zur Pitch-Präsentation vor einer Jury abläuft. Zudem ist es toll zu sehen, dass Menschen, die dieses Projekt nur knapp vier Monate betreuen, während dieser Zeit über sich hinauswachsen“.

Neben den Praxislaborleitern Wolfgang Römer und Martin Possekel gehörten Eva-Valérie Gfrerer (Geschäftsführerin, IDO Events), Andreas Joebges (Chief Technology Officer, Retail Media Group), Ing. Peiman Zamani (Leitung Creative Pre-Incubator, Accent), Mag. Michael Moll (Geschäftsführer, Accent) und Thorsten Stradt (Geschäftsführer STRADTEGIE-Beratung) zur ExpertInnen-Jury, welche den Studierenden wichtigen Input zu Finanzen, Umsetzung und Präsentation gaben.

Unbezahlbare Real-Life-Erfahrung

„Der Abschluss der Lehrveranstaltung Innovationsmanagement und Start-ups in Berlin war eine unheimlich wertvolle Erfahrung für uns StudentInnen. Die Möglichkeit innerhalb des Studiums vor einer ExpertInnen-Jury zu präsentieren und somit ein Real-Life-Szenario zu erproben, ist unbezahlbar. Neben konstruktivem Feedback für die Projekte konnte auch ein persönlicher Austausch mit den ExpertInnen im Sinne des Networkings stattfinden“, resümiert Studentin Verena Sebestik.