Studienpräsentation im Presseclub Concordia

Mathias Hadwiger (links) gemeinsam mit Studiengangsleiter Harald Wimmer bei der Studienpräsentation im Presseclub Concordia

Mathias Hadwiger durfte seine, mit dem Franz-Bogner-Wissenschaftspreis prämierte Arbeit im Presseclub Concordia präsentieren

In der Masterarbeit "PR & Journalismus – Untersuchung eines umstrittenen Verhältnisses zweier Berufsgruppen in Österreich" von Mathias Hadwiger (Absolvent Master Media- und Kommunikationsberatung) wurden jeweils mehr als einhundert JournalistInnen und PR-KommunikatorInnen von Agenturen und Unternehmen befragt und um ihre wechselseitigen Einschätzungen zur Zusammenarbeit und Entwicklung von PR & Journalismus gebeten.

Kernthemen der Studie

Mathias Hadwiger stellte sich in seiner Arbeit unter anderem folgende Fragen:

  • Wie sieht das Verhältnis der PR-PraktikerInnen und JournalistInnen von heute aus?
  • Geht es JournalistInnen im Beruf darum, das Publikum möglichst neutral und präzise zu informieren? Oder suchen JournalistInnen vor allem das Negative, die "Schlagzeile" und sind nur auf die eigenen Vorteile bedacht?
  • Informieren PR-PraktikerInnen objektiv oder wollen sie nur die Meinungsbildung von JournalistInnen beeinflussen, JounalistInnen kaufen und lügen gar manchmal?
  • Sind Informationen aus der PR für die tägliche Berichterstattung unverzichtbar oder verwechseln PR-Leute Information und Werbung?

Präsentation mit anschließender Podiumsdiskussion

Im Juni durfte der Master-Absolvent seine Studie im Presseclub Concordia vor einem Publikum von rund 70 Personen aus PR und Journalismus präsentieren. Im Anschluss an die Präsentation fand eine hochkarätige Podiumsdiskussion statt. Bei dieser nahmen, neben Hadwiger selbst, auch Jürgen Hofer (Horizont-Chefredakteur), Melanie Wallner (Putz & Stingl) und Franko Petri (Licht für die Welt) teil.

Zudem wurde bei dieser Gelegenheit auch angekündigt, dass die Studie im größeren Stil noch einmal wiederholt werden soll (in Kooperation mit der Wiener Agentur Wunderwerk).

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