Studierende schnupperten Kongressluft

Studierende mit FH-Dozent Stefan Rottensteiner beim Kongress

Studierende der Gesundheits- und Krankenpflege am 10. NÖ Intensivpflegekongress

Was vor zehn Jahren als kleine innerbetriebliche Fortbildung auf der Intensivstation des LK Wr. Neustadt begann, hat sich zehn Jahre später zu einem der größten Österreichischen Intensivpflegekongresse entwickelt. Auf Initiative von FH-Dozent Stefan Rottensteiner war es für Studierende des Studienganges Gesundheits- und Krankenpflege möglich, den zwei-tägigen Kongress in Wiener Neustadt kostenfrei zu besuchen. Die zwei großen Themenschwerpunkte des Kongresses, der unter dem Slogan „The dark side of the moon – Licht- und Schattenseiten der Intensivbehandlung“ lief, gliederten sich in Fachvorträge für die Versorgung von Neugeborenen und die intensivpflegerische Versorgung von Erwachsenen.

Interessantes Angebot von Vorträgen

Vorträge aus dem Bereich Massenunfall von Verletzen, neue Entwicklungen in der Beatmungstherapie, pflegerische Entscheidungsfindung nach kindlichem Polytrauma, aber auch ein Vortrag von FH-Dozent Stefan Rottensteiner zum Thema „Pflegestrukturen der Zukunft auf der Intensivstation“ rundeten ein breites Angebot an interessanten und aktuellen Themen ab.

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Fortsetzung der Kooperation ins Auge gefasst

Die Studierenden hatten im Rahmen des Kongresses die Möglichkeit, sich bei der Industrieausstellung über Neuentwicklungen im Setting Notfall- und Intensivbehandlung zu informieren und konnten bei der Abendveranstaltung erste Kontakte mit Stakeholdern aus dem Gesundheitswesen knüpfen. Das Feedback der Studierenden war sehr positiv, sodass eine Fortsetzung der Kooperation mit den Veranstaltern des Intensivpflegekongresses im nächsten Jahr ins Auge gefasst wurde.

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