Summer School bei Infineon

Smart Engineering-Student Christian Reichl und seine Teamkollegen während der Summer School bei Infineon

FH-Student Christian Reichl hat bei der Summer School nicht nur fachlich dazugelernt, sondern auch branchenintern wertvolle Kontakte knüpfen können

Smart Engineering-Student Christian Reichl war einer der 30 TeilnehmerInnen, die Infineon Technologies Austria aus 140 Bewerberinnen und Bewerbern für seine Summer School 2019 in Villach ausgewählt hat. Das Motto: Sense the world!

Das Programm für die TeilnehmerInnen war dicht und vielfältig: Vorträge erstklassiger Lektorinnen und Lektoren namhafter Universitäten sowie Expertinnen und Experten von Infineon, zahlreiche soziale Aktivitäten und Ausflüge und mehrere Gelegenheiten, das Unternehmen selbst näher kennenzulernen. Führungen gaben exklusive Einblicke hinter die Kulissen und auch Gesprächstermine mit der HR-Abteilung, um beiderseits erste Bande für eine mögliche gemeinsame Zukunft zu knüpfen, fanden statt.

Zum Wochenabschluss konnte man bei einem Hackathon und einem Abschlusstest mit anschließender Zertifizierung außerdem sein Wissen und seine Fähigkeiten unter Beweis stellen.

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Christian Reichl rückblickend: "Die Summer School bei Infineon kann ich jedem uneingeschränkt weiterempfehlen. Man lernt nicht nur ein spannendes und erfolgreiches Unternehmen im Bereich Sensorik sehr gut kennen, auch gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Kontakte in der Branche zu knüpfen."

Dieser Einschätzung kann sich Thomas Felberbauer, Studiengangsleiter des Bachelor Studiengangs Smart Engineering nur anschließen. Er empfiehlt allen Studierenden, das breite Angebot an diversen Summer Schools zur Weiterentwicklung eigener Skills und zum Netzwerken für sich zu nutzen.

Beim Hackathon-Light Potentiale entfalten

Beim Hackathon der Infineon Summer School fanden sich die TeilnehmerInnen zu Teams zusammen. Unter der Aufsicht mehrerer Coaches und mit dem neu erworbenen Wissen aus den Vorträgen und Trainings galt es, mittels verschiedener Sensoren von Infineon an realen Problemstellungen zu arbeiten und Lösungen zu entwickeln.

Diese wurden dann bei einer Projektpräsentation präsentiert. Für die Umsetzung des gesamten Projekts hatte jedes Team 6 Stunden Zeit.

"Wir haben uns dazu entschlossen, mit dem „3D Magnetic sensor 2 Go“ das Spiel „Ping-Pong“ zu bedienen. Hierfür wurden 2 Sensoren mit dem von Infineon bereitgestellten Magnet-Joystick ausgestattet. Die dadurch erzeugten Sensordaten konnten dann über den seriellen Port der Sensorplatine via USB-Kabel zum Computer übertragen werden. Am Computer wurden die Daten dann weiterverarbeitet, um die Bedienung des Spiels „Ping-Pong“ mit dem Joystick zu ermöglichen", erzählt Christian Reichl über das Projekt seines Teams beim Hackathon.

Und weiter: "Das Spiel und die Verarbeitung der Sensordaten wurden mit der Programmiersprache JavaScript realisiert. Auf dem Mikrocontroller „XMC1100“ der Sensorplatine wurden die Sensordaten mit der Programmiersprache C abgefragt und für den seriellen Port bereitgestellt."

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Infineon Technologies Austria

Infineon Technologies Austria bietet Halbleiter- und Systemlösungen mit Schwerpunkt auf den Themen Energieeffizienz, Mobilität und Sicherheit. Ob im Auto, Smartphone, in der Industrieelektronik oder bei Geldkarten und Ausweisen – Infineon steckt in vielen Anwendungen des Alltags. Ein Beispiel: Rund die Hälfte aller Pässe und Ausweise weltweit ist mit einem Infineon Sicherheitschip ausgestattet.

Laut Christian Reichl ist Infineon insofern gerade für den Studiengang Smart Engineering spannend, als es mit seinen Produkten und seiner Forschungstätigkeit ein sehr breites Feld abdeckt, so unter anderem die studiengangsrelevanten Bereiche Sensorik (z.B. was autonomes Fahren betrifft) oder Elektronik und Industrie 4.0.

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