Ungarische Partneruniversität für Physiotherapie

Barbara Wondrasch, Kerstin Lampel, Ákos Koller

Mit der Sportuniversität Budapest konnte eine neue Partneruniversität für den Studiengang Physiotherapie gewonnen werden.

Mit der Sportuniversität Budapest – PE Budapest (University of Physical Education) konnte eine neue Partneruniversität für den Studiengang Physiotherapie gewonnen werden. Nach dem Delegationsbesuch aus Budapest im Juni 2017, kam es im September 2017 zum Gegenbesuch durch die Studiengangsleitung Physiotherapie, Kerstin Lampel, und die Internationale Koordinatorin des Studiengangs Physiotherapie, Barbara Wondrasch.

Erste Kontakte und Vereinbarungen mit der Sportuniversität Budapest

Die Sportuniversität Budapest ist die größte Sportuniversität in Ungarn und hat es sich zum Ziel gesetzt, die Internationalisierung voran zu treiben. Es wurden potentielle PartnerInnen gesucht und Kriterien der Suche waren einerseits die geographische Lage und andererseits thematische Gemeinsamkeiten in Bezug auf Lehre und Forschung. So ist die PE Budapest an die FH St. Pölten herangetreten und nach dem ersten Kennenlernen war sehr schnell klar, dass es viele inhaltliche Schnittstellen mit dem Studiengang Physiotherapie gibt.

Im September besuchten Kerstin Lampel und Barbara Wondrasch die Universität in Budapest und nach einem Rundgang durch das Universitätsareal kam es zu einem Gespräch mit dem Rektor und mit Vertreterinnen und Vertretern des Lehr- und Forschungspersonals. Bei diesem Gespräch wurden die inhaltlichen Gemeinsamkeiten erläutert und potentielle Projekt- und Forschungsthemen identifiziert. Es wurde vereinbart, dass die Kooperation zunächst auf Projekt- und Forschungsebene stattfinden wird und für die Zukunft wurde auch ein möglicher Lehrenden- und Studierendenaustausch besprochen.

Vortrag im Mai 2018

Im Mai 2018 wurde Barbara Wondrasch zu einer von der PE Budapest organisierten Konferenz – „Sports And Innovation International Conference“ – eingeladen und hielt dort einen Vortrag über das Projekt „Children's knee“. Im Zuge dieser Konferenz kam es auch zu einem Treffen aller internationaler PartnerInnen der Universität Budapest und es konnten neue interessante Kontakte geknüpft werden.

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