Unternehmenskommunikation & Informelle Sprache

Janina Hofmann (Absolventin Media- und Kommunikationsberatung) war als Speakerin beim ersten "Round Table Sprache".

Absolventin der Media- und Kommunikationsberatung präsentierte ihre Masterarbeit bei einem Round Table des Public Relations Verband Austria (PRVA)

Media- und Kommunikationsberatungs-Absolventin Janina Hofmann wurde vom Public Relations Verband Austria (PRVA) eingeladen, beim ersten „Round Table Sprache“ des Jahres, geleitet von Martin Dunkl, die Ergebnisse ihrer Masterarbeit zu präsentieren. Ihre Forschung beschäftigt sich mit der Frage, wie informelle Sprache in der Unternehmenskommunikation angewendet werden kann.

Sprachstil ist entscheidend

„Beziehungsaufbau hat nicht nur mit dem Inhalt der Kommunikation zu tun, sondern passiert vor allem auf der Stilebene. Es ist also entscheidend, den richtigen Sprachstil für das eigene Unternehmen und das entsprechende Medium zu wählen, um Beziehung zu seinen Dialoggruppen aufzubauen. Gerade auf Social Media oder von Unternehmen, die sich als jung und trendig positionieren, wird zunehmend ein informeller Sprachstil verwendet“, so Janina Hofmann.

„Angemessenheit informeller Sprache“

Für ihre Masterarbeit mit dem Titel „Angemessenheit informeller Sprache im Kommunikationsmanagement“ befragte Janina Hofmann 200 NiederösterreicherInnen um herauszufinden, als wie angemessen sie bestimme Merkmale informeller Sprache in unterschiedlichen Kommunikationsformen empfinden. Dadurch möchte sie aufzeigen, welchen Spielraum Unternehmen haben, durch informelle Sprache Nähe zu ihren Bezugsgruppen aufzubauen.

Im Anschluss an den Vortrag entstand eine rege Diskussion unter den Round-Table-Teilnehmerinnen und -Teilnehmern über deren Erfahrungen und Meinungen zu informeller Sprache im Kommunikationsmanagement.

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