Beteiligung des Department Soziales an DGSA-Tagung

Peter Pantuček-Eisenbacher, Monika Vylsouzil und Eva Grigori in Düsseldorf

Peter Pantuček-Eisenbacher, Monika Vyslouzil und Eva Grigori präsentierten ihre Arbeiten bei der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit.

Unter dem Motto „'Inklusion ist ...' – Perspektiven und Positionen der Sozialen Arbeit“ fand am 29. und 30. April 2016 am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Hochschule Düsseldorf die Tagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit statt. FH-Professor Peter Pantuček-Eisenbacher, Leiter des Department Soziales der FH St. Pölten, Monika Vylsouzil, Leiterin des Kollegiums und stellvertretende Leiterin des Ilse Arlt Instituts für Soziale inklusionsforschungen, und Eva Grigori, Absolventin des Master Studiengangs Soziale Arbeit präsentierten bei der Tagung ihre aktuellen Arbeiten.

Inklusions-Chart als Instrument Sozialer Diagnostik

Während Vyslouzil im Rahmen einer Postersession das Konzept des KlientInnenbeirates präsentierte, referierten Pantuček-Eisenbacher und Grigori zu neuesten Entwicklungen der Methoden der Sozialen Diagnostik. Unter dem Titel "Die Abbildung des Sozialen: Das Inklusions-Chart als Instrument Sozialer Diagnostik" gingen sie der Frage nach, wie die Inklusionschart weiterentwickelt werden kann. Sie gingen dabei neuen Entwicklungslinien und aktuellen Praxiserfahrungen nach und diskutierten weitere Einsatzmöglichkeiten.

Das Instrument des Inklusionschart wurde am Ilse Arlt Institut für Soziale Inklusionsforschung entworfen und wird laufend weiterentwickelt. Mit ihm können SozialarbeiterInnen individuelle Lebenslagen vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Funktionssysteme systematisch erfassen und gegebenenfalls Interventionen planen. So ermöglicht die Inklusionschart eine bessere Inklusion von Klientinnen und Klienten.

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