Visionen als Motor für Entwicklungen

Das 12. Forschungschillout widmete sich den Themen Fortschritt und Veränderung.

Visionen sind für Lehr- und Forschungseinrichtungen wie die FH St. Pölten eine treibende Kraft. Erfolge können Veränderungen mit sich bringen und Grenzen öffnen. Beide Effekte wurden beim 12. Forschungschillout in kleinem Rahmen beleuchtet.

Neuorganisation der Forschung am Ilse Arlt Institut für Soziale Inklusionsforschung

Das Department für Soziales ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen, was eine Neuorganisation der Forschungsaktivitäten notwendig machte. Johannes Pflegerl, der zu Jahresbeginn die Leitung des Ilse Arlt Instituts für Soziale Inklusionsforschung übernahm, gab im Rahmen des Forschungschillouts Einblicke in die derzeitigen Gestaltungsprozesse und präsentierte aktuelle Forschungsfelder des Instituts. Im Fokus stehen die drei Forschungsschwerpunkte Demokratieentwicklung und Partizipation, Health and Social Care und Methodenentwicklung und soziale Diagnostik. Diese als Cluster verstandenen Schwerpunkte sind nicht abgeschlossen und sollen zukünftig erweitert werden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der engen Verknüpfung von Forschung und Lehre.

Gewinner des Huawei-Wettbewerbs reist nach China

Maximilian Höchtl, Student im Master Studiengang Information Security, gewann beim „Seeds for the future“ Wettberwerb von Huawei eine Reise nach China. Er überzeugte die Jury aus ExpertInnen der IKT- und IT-Branche mit seinem Essay zu Möglichkeiten, die Privatsphäre von UserInnen im virtuellen Raum zu schützen. Beim Forschungschillout sprach er über die zentralen Punkte seiner Einreichung sowie über seine Erfahrungen in China. Auf dem Programm der zehnköpfigen Studierendengruppe standen sowohl Chinesischkurs und Sightseeing als auch Werksführungen und Vorlesungen. In seinem Vortrag zog Maximilian Höchtl interkulturelle Vergleiche und schilderte chinesische Lebenseinstellungen, die vom europäischen Alltag abweichen.

Durch das Programm führte Monika Vyslouzil.

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