Volga Capture the Flag – Samara

Team „WeAreScientists“ von der Fachhochschule St. Pölten  beim Capture the Flag (CTF) Event VolgaCTF

Studierende erzielen 1. Platz bei Schatzsuche quer durch Samara

Nach dem letztjährigen Erfolg beim Capture the Flag (CTF) Event VolgaCTF wurde das Team „WeAreScientists“ von der Fachhochschule St. Pölten auch in diesem Jahr zum Turnier-Finale nach Russland eingeladen.

In der Woche vom 17. bis 22. September reisten die vier teilnehmenden Studierenden, diesmal in neuer Besetzung, nach Samara (RUS).
Vor Ort luden namhafte russische Unternehmen wie Kaspersky Labs und Rostelecom Solar zu Vorträgen über aktuelle Themen wie "A handful of stories from the SOC activity" oder "Attacks on industrial enterprises using remote administration tools“ ein.

Schatzsuche gewonnen

Dieses Mal konnte sich das Team beim "охота за сокровищами" (zu Deutsch: Schatzsuche) quer durch die Stadt durchsetzen und den ersten Platz erringen. Wie bei einer Schnitzeljagd mussten sich die Studierenden mehreren Aufgaben wie etwa dem Ausfindig-Machen von Sehenswürdigkeiten und Hinweisen stellen. Auch das Lösen verschiedener kleinerer Aufgaben, wie zum Beispiel Decodieren von Morsezeichen im Audioformat und Lesen von Koordinaten in binärer Schreibweise, waren Teil der Schatzsuche.

Challenge: Competition Day

Mit einer Anzahl von 18 Teams, wovon sechs internationaler Herkunft waren, wurden die bisherigen TeilnehmerInnenzahlen des Turniers übertrumpft. Die Ausgangssituation war am Competition Day für alle Teams gleich: Im Attack-Defense-Modus startete jedes Team mit identischen virtuellen Maschinen (VM), die mit Schwachstellen in verschiedensten Diensten versehen waren. Während der einstündigen Vorbereitungszeit mussten die Teams in die virtuellen Maschinen einbrechen und diese, inklusive der darauf installierten Dienste, im Netzwerk erreichbar machen.

Nach einem erfolgreichen Start mit frühen Angriffspunkten und der Erreichbarkeit aller Dienste, schloss das in Teilnehmerzahl unterlegene Team den ersten Turnier-Tag mit einer Top-Ten-Platzierung ab. Durch die geringe Teamgröße und durch technische Probleme landete das Team schlußendlich aber auf Platz 14. 

Jetzt teilen: