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Von der Forschung zur Wertschöpfung

Kooperation zwischen FH St. Pölten und tecnet equity fördert die wirtschaftliche Verwertbarkeit von Forschungsergebnissen

Von der Forschung zur Wertschöpfung
Hannes Raffaseder, Prokurist und Leiter Forschung und Wissenstransfer (FH St. Pölten), Doris Agneter, Geschäftsführerin tecnet equity und FH-Geschäftsführerin Gabriela Fernandes

Die Fachhochschule St. Pölten und tecnet equity schlossen kürzlich eine Vereinbarung im Rahmen des Programms „research-to-value (r2v)“ ab, das ForscherInnen bei der Verwertung ihrer Forschungsergebnisse unterstützt – von Lizenzierungen bis hin zu Unternehmensgründungen. So sollen künftig gemeinsam noch mehr Erkenntnisse aus der Forschung erfolgreich auf den Markt gebracht werden. 

„Unsere Forschungsergebnisse sollen größtmöglichen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Impact erzielen und nicht nach Projektende in den Schubladen verschwinden. Wir sind überzeugt, dass wir mit der hohen Expertise von tecnet equity und deren Programm „research-to-value“ künftig gemeinsam noch mehr Forschungsergebnisse auch wirtschaftlich verwertbar machen und dadurch wesentliche Impulse für Niederösterreich als Forschungs-, Innovations- und Wirtschaftsstandort setzen können“, so Hannes Raffaseder, Prokurist und Leiter der Abteilung Forschung und Wissenstransfer an der Fachhochschule St. Pölten. 

Auch Doris Agneter, Geschäftsführerin von tecnet equity, bekräftigt: „Das research-to-value Programm ergänzt ideal die Ziele der FH St. Pölten. In den Coachings, Trainings und Workshops wird gemeinsam erarbeitet, wie Forschungsergebnisse in eine Wertschöpfung übergeführt werden können.“