Von HoloLens bis Weltliteratur in Virtual Reality

Lange Nacht der Forschung

Vielfältiges Programm an der FH St. Pölten zur Lange Nacht der Forschung 2018

Am 13. April luden Österreichs Hochschulen und Forschungseinrichtungen wieder zur Langen Nacht der Forschung und präsentierten Spannendes aus der Welt der Wissenschaft.

Die Fachhochschule St. Pölten beteiligte sich mit einem Standort an der FH und zweien in Wien und bot ein umfangreiches Programm aus Experimenten, Präsentationen und Spielen für Jung und Alt. Im Zentrum standen Themen der Digitalisierung rund um den Einfluss digitaler Errungenschaften auf Arbeit, Mobilität, Sicherheit, Soziales und Gesundheit.

Umfangreiches Programm an mehr als 30 Stationen

Büros mit Virtual Reality einrichten, am Cocktailroboter Getränke mischen, Schlüsselszenen der Romane „Die Dämonen“, „Der Fall“ und „Homo Faber“ in 360-Grad-Virtual-Reality erleben und eine Online-Kommunikationsplattform testen, die wenig mobilen älteren Menschen mehr soziale Teilhabe ermöglichen kann: Das waren nur einige der mehr als 30 Stationen, mit denen die FH St. Pölten ihre Arbeiten zur Digitalisierung und aus anderen Forschungsbereichen vorstellte. Das Programm in der FH St. Pölten besuchten knapp 500 Menschen

„Die Lange Nacht der Forschung ist eine wichtige Veranstaltung, um Wissenschaft für die Bevölkerung sichtbar und erlebbar zu machen. Die FH St. Pölten beteiligt sich an der Veranstaltung seit Jahren immer wieder mit viel Engagement. Mit mehr als 30 Stationen boten wir gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern wieder eines der umfangreichsten Programme in ganz Österreich. Der Austausch der sich dabei ergibt, ist ein wesentlicher Impuls, um Forschung im Interesse der Menschen gestalten zu können“, sagt Hannes Raffaseder, Prokurist der FH St. Pölten und im Hochschulmanagement verantwortlich für Wissenstransfer.

Bühnenshow und andere Highlights

Einen Höhepunkt bildete eine abendliche Bühnenshow: VertreterInnen von Start-ups präsentierten ihre jungen oder zukünftigen Unternehmen und verdeutlichten die am Standort St. Pölten vorhandene Innovationskraft. 

Weitere Stationen zeigten Forschungsarbeiten zu Medien-, Mobilitäts- und Gesundheitsthemen sowie zu IT-Sicherheit und Sozialem. Das niederösterreichische Forschungsnetzwerk Interdisziplinäre Regionalstudien (FIRST) präsentierte seine Arbeiten zu Migration und Ernährung. Mitarbeiterinnen und Studierende der FH führten durch Labore und Studios. Vorgestellt wurden auch Projekte der FH St. Pölten, die am geplanten virtuellen Haus der Digitalisierung in Niederösterreich beteiligt sind.

Auch in Wien war die FH St. Pölten präsent: Beim Forschungspfad am Heldenplatz stellte der Studiengang Smart Engineering einen Cocktailroboter aus, der auf spielerische Weise die Interaktion zwischen Mensch und Maschine demonstriert und zeigt, welche technischen Lösungen bereits heute für die Produktion der Zukunft erforscht werden. Im Planetarium waren Forscher des Josef Ressel Zentrums TARGET zum Thema IT-Sicherheit vertreten.

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