Vorteilhafte Vernetzung

Auf dem Bild zu sehen (von links nach rechts): Harald Wimmer, Thomas Müller, Markus Grottke, Andreas König, Helmut Kammerzelt und Alexander Häntzschel

Geplante Kooperation der Fachhochschule St. Pölten mit der Hochschule Heidelberg/Calw verspricht zahlreiche Vorteile für Studentinnen und Studenten

Die Leiter der beiden Studiengänge Media- und Kommunikationsberatung Helmut Kammerzelt und Harald Wimmer waren kürzlich zu Gast an der Hochschule Heidelberg, Campus Calw. Im Zuge des Besuchs wurden mögliche Kooperationen zwischen der Hochschule Heidelberg/Calw und der Fachhochschule St. Pölten besprochen. Zu den möglichen Kooperationsaktivitäten zählen der Austausch von Lehrenden für einzelne Lehrveranstaltungen an den jeweiligen Hochschulen sowie die gegenseitige Übernahme von Gutachten für Bachelor- und Master-Arbeiten. Studierende (beispielsweise kleinere Gruppen aus Masterstudien) der beiden Hochschulen sollen darüber hinaus die Möglichkeit bekommen, geblockte Lehrveranstaltungen in der jeweils anderen Einrichtung besuchen zu können.

Geplante Zusammenarbeit in Lehre wie Forschung

Zusätzlich sollen sich die Forschungsinstitute vernetzen und insbesondere zum Themenbereich Digitalisierung austauschen, wodurch sich neue Forschungsthemen ergeben könnten. Die Hochschulen Heidelberg/Calw und St. Pölten planen künftig auch gemeinsam an internationalen Ausschreibungen für Forschungsprojekte teilzunehmen. Es wird zudem eine mögliche gemeinsame Entwicklung eines „Dual Degree“ aus den Masterstudiengängen Media- und Kommunikationsberatung (FH St. Pölten) und Media Management and Public Communication (Hochschule Heidelberg/Calw) geprüft. Das würde die Chance auf einen Masterabschluss an beiden Hochschuleinrichtungen innerhalb von nur sechs Semestern bedeuten.

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