Zweite Ausgabe des Magazins PRaktivium

Pressefoto Roland Steiner

Krisenkommunikation im Fokus

Studierende des Studiengangs Media- und Kommunikationsberatung der FH St. Pölten gründeten das Fachmagazin „PRaktivium“. In seiner zweiten Ausgabe bietet es News und Informationen zu einem Spannungsfeld in der PR – der Krisenkommunikation.

Die zweite Ausgabe von PRaktivium (Erscheinungsweise einmal pro Jahr) beinhaltet Interviews von Studierenden des Master Studiengangs Media- und Kommunikationsberatung mit PR- und KommunikationsexpertInnen zum Thema Krisenkommunikation. Instruiert wurde das Projekt von Daniela Zeller, Gründerin der Kommunikationsagentur FREIRAUM und davor Stimme des „Ö3-Weckers“.

Krisenherde im Web 2.0-Zeitalter

Krisen-PR als öffentlicher Kommunikationsprozess ist vielgestaltig. Unterschiedliche Kommunikationstools des Internets und der Sozialen Medien ergänzen das klassische PR-Instrumentarium. Als „Frühwarnsystem“ genutzt, kann potenzieller problemorientierter kommunikativer Austausch rasch eingedämmt werden.
Allerdings gerät ein sich entzündender Funke schnell zu einem Flächenbrand. Denn im Web braucht es nur eine schwache Gegenöffentlichkeit, um eine Lawine ins Rollen zu bringen.

In der zweiten Ausgabe von PRaktivium erfahren Sie, wie die „Einfädelaffäre“ des Ski-Idols Marcel Hirscher abgewickelt wurde, staatliche Institutionen wie Feuerwehr und Polizei mit Krisen umgehen, was Greenpeace bei der Kampagne gegen Kit Kat nicht erwartet hat, warum es die ÖBB im Vergleich zu „Stuttgart 21“ leichter hatte, was der SK Rapid tat um Akzeptanz für den neuen Stadionnamen zu erhalten und warum Surfevents ein hohes Krisenpotenzial  innewohnt.

Jetzt teilen: