SONOPTIC

#/Medien & Digitale Technologien #Digitale Medientechnologien** (MA) #Studierenden-Projekt

„Sonoptic“ ist eine audiovisuelle Installation, bei der vier Ausstellungsköpfe die Wahrnehmung von Klängen im Kopf darstellen.

  • Externe MitarbeiterInnen:
    Projektleitung: Danielle Borowski
    Team: Nikolaus Giffinger, Martin Steger, Jakob Wallner
  • Weblinks:
    https://www.youtube.com/watch?v=jV5WyVv9r9Y
  • Laufzeit:
    01.11.201431.05.2015
  • Kategorie:
    Studierenden-Projekt
  • Projektstatus:
    abgeschlossen
Sonoptic - audiovisuelle Installation

Der Name „Sonoptic“  ist ein Neologismus und setzt sich aus den Begriffen „Sonare“, was so viel bedeutet, wie Klang, sowie aus dem Wort „Optik“, welches die visuelle Darstellung dieses Klangs beschreiben soll, zusammen. Aus einer Mischung dieser beiden Worte entsteht nun „Sonoptic“, ähnlich dem Begriff „Synapse“ und bildet somit eine passende Abrundung für diesen Projekttitel.

Eine audiovisuelle Installation

Die Kombination dieser unterschiedlichen Ausdrücke bieten zusammen die Möglichkeit, auf künstlerisch- kreative Art und Weise das Projekt als das, was es ist, zu beschreiben: eine audiovisuelle Installation, bei der die Ausstellungsstücke die Wahrnehmung von Klängen im Kopf auf einer experimentellen Ebene in Bezug auf die Imagination darstellen. Es werden 4 Kunstköpfe mit je einer Lautsprechermembran ausgestattet, welche über Knopfdruck ein Audiosignal übermittelt bekommen. Dadurch wird farbige Maisstärkemasse, welche die im Hirn stattfindende Signalverarbeitung veranschaulicht, in Schwingung versetzt.

Technische Umsetzung

Als zentrales Steuerelement fungiert ein Raspberry Pi, welches durch die Betätigung eines Druckkopfes einen generierten Sound abrufen kann. Der Ton wird über eine Endstufe an einen Zwölf-Zoll-Lautsprecher und von dort über eine Röhre zur zweiten  „Membran“  weiter geleitet, auf welcher sich die Maisstärkemasse befindet. Da der Kopf an der Oberseite geöffnet ist, kann die durch das Signal angeregte Masse in ihrem Bewegungsverhalten beobachtet werden. Jeder der vier Köpfe enthält ein individuelles Design basierend auf UV-Lack und Modelliermasse. Zusätzlich werden die Ausstellungsstücke mit je einer UV-Lampe beleuchtet.