St. Pölten University of Applied Sciences

Eventprojekt "LEMU"

#Media- und Kommunikationsberatung (BA) #Studierenden-Projekt

Zwei Studierende des Bachelorstudiengangs Media- und Kommunikationsberatung erarbeiteten ein innovatives Eventkonzept und überlegen nun, dieses in die Realität umzusetzen: "LEMU" – Die Messe für Lebensmittelunverträglichkeiten.

  • Laufzeit:
    15.09.201331.01.2014
  • Kategorie:
    Studierenden-Projekt
  • Projektstatus:
    abgeschlossen

Im 5. Semester des Studiengangs Media- und Kommunikationsberatung erarbeiteten die Studierenden im Zuge des Praxislabors Eventmanagement unter Anleitung von René Voak MBA, MAS, B.A.M. verschiedene kreative Konzepte zur Umsetzung eines innovativen Events. Dabei gab es eine räumliche und zeitliche Beschränkung: Die Veranstaltung sollte im Raum Wien/Niederösterreich im Februar 2014 stattfinden.

"LEMU"- Die Idee

Für die beiden Studentinnen Lisa Nemec und Sandra Wögerer war von Anfang an klar, dass sie etwas Außergewöhnliches schaffen wollten, eine Veranstaltung, die es bisher noch nicht gab. Sie  betrachteten deshalb den Veranstaltungsmarkt und hatten bereits nach einigen verworfenen Konzepten die richtige Idee: LEMU - Die Messe für Lebensmittelunverträglichkeiten.

"Da ich selbst von einer Lebensmittelunverträglichkeit betroffen bin, weiß ich, dass es besonders im ländlichen Raum keine Informationsstellen dazu gibt und man mit diesem Problem alleine gelassen wird", so Lisa Nemec zur Grundidee.

Ziel: Awareness schaffen

Froh darüber, eine Lücke im Veranstaltungsmarkt entdeckt zu haben, starteten die beiden mit weiteren Nachforschungen und planten für das Konzept sowohl Zeitplan, Kostenplan, als auch Marketingideen, die Inszenierung und den Ablauf der Messe. Dabei stimmte alles überein, angefangen von Stargästen wie beispielsweise Sasha Walleczek, über eine Gesundheitsstraße mit Testung auf verschiedene Unverträglichkeiten, bis hin zur Einbeziehung von Schulklassen zum Schaukochen.

Wirkliche Umsetzung möglich

Von ihrer Idee überzeugt, überlegen die Studentinnen, auch auf Anraten ihres Lektors René Voak, sich nach ihrem Abschluss in diesem Jahr an die betreffenden Förderstellen zu wenden und die Messe wirklich umzusetzen. "Besonders wichtig ist uns einfach, dass die Menschen auf das Thema aufmerksam werden und sich untersuchen lassen - das kann das Leben ungemein erleichtern", erklärt Sandra Wögerer ihre Begeisterung für die Messe.

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