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Fachtagung: Cannabisregulierung und Auswirkungen

Fachveranstaltung der FH St. Pölten beleuchtet Cannabisregulierung und die Konsequenzen für Suchtberatung und Prävention

Fachtagung: Cannabisregulierung und Auswirkungen
Fachtagung: Cannabisregulierung und Auswirkungen

Am 11. September findet an der FH St. Pölten die erste Fachtagung zum Thema Cannabisregulierung statt. Expertinnen und Experten aus Österreich und Deutschland beleuchten unterschiedliche Modelle der Cannabisregulierung in Europa, den USA und Südamerika und diskutieren die Auswirkungen auf Suchtberatung und Prävention. Workshops bieten die Möglichkeit zur Vertiefung.

„Im Gegensatz zu anderen Ländern ist die Diskussion zur Regulierung von Cannabiskonsum in Österreich erst am Anfang. Klar ist, dass eine sinnvolle Cannabisregulierung nur mit begleitenden Maßnahmen im Bereich Suchtberatung und Prävention funktionieren kann. Die Tagung soll zum Nachdenken darüber anregen und zum Austausch mit Expertinnen und Experten in diesem Bereich einladen“, so Kurt Fellöcker, Leiter der Tagung und Leiter des Lehrgangs Suchtberatung und Prävention an der FH St. Pölten.

Fachtagung: Cannabisregulierung – und Auswirkungen

  • Wann: 11.09.2018 von 09:00 bis 15:30 Uhr
  • Wo: FH St. Pölten

Programm & Anmeldung

Nähere Informationen zum Programm finden Sie auf der Event-Seite.

Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei. Die Anmeldung zur Veranstaltung wurde bereits geschlossen.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: julia.klaus@fhstp.ac.at

Lehrgang Suchtberatung und Prävention

Die FH St. Pölten bietet einen Lehrgang zu Suchtberatung und Prävention an, dieser kann als

berufsbegleitend absolviert werden.

Ziel des Lehrgangs ist es, Fähigkeiten und Kenntnisse für einen qualifizierten Umgang mit dieser KlientInnengruppe auszubilden. Für die Durchführung der Lehrgänge besteht eine Kooperation mit dem ÖAGG (Österreichischer Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik) und dem Anton Proksch Institut (Suchtklinik). Die Absolventinnen und Absolventen führen Suchtberatung und Prävention kompetent durch und übernehmen leitende und planende Tätigkeiten in Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens. Sie können die Instrumente der motivationalen Gesprächsführung, der Krisenintervention und Suizidverhütung anwenden und Präventionsprojekte in verschiedenen Einsatzfeldern gestalten.