iLab – das Erfolgskonzept geht in die zweite Runde

Gruppenfoto iLab

Gate 1 und 2 sind absolviert, die Studierendenteams arbeiten bereits intensiv an 4 ausgewählten Projektideen

Nach einem erfolgreichen Auftakt im WS2018 und der Prämierung mit dem “Ars Docendi”, dem Staatspreis für exzellente Lehre, bietet die FH St. Pölten bereits zum zweiten Mal das Wahlmodul iLab an.

Insgesamt 22 Studierende nehmen im WS 2019 daran teil. Neben Studierenden der FH St. Pölten haben sind auch Incomings aus den USA, Tschechien, Frankreich, Belgien, der Slowakei und den Niederlanden für die Teilnahme am Interdisciplinary Lab (iLab) entschieden.

Gemeinsam arbeiten sie studienübergreifend an praxisnahen Projekten. Vor allem die realen Bedingungen, unter denen sich die Gruppen mit der Lösung einer gesellschaftsrelevanten Problemstellung beschäftigen, zeichnen das Konzept des iLab aus.

Der Startschuss ist gefallen

Bei einem gemeinsamen zweitägigen Teamtraining Anfang September in Ottenstein konnten sich die TeilnehmerInnen des iLab kennenlernen und bereits wesentliche Elemente für eine erfolgreiche Zusammenarbeit erarbeiten.

Im Anschluss daran begannen die Teams, unterstützt durch Lab Master und Coaches, an den Aufgabenstellungen zu arbeiten.

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Die ersten Meilensteine

Das iLab setzt sich aus zwei Phasen zusammen:

  • dem Concept Development
  • und dem Product Development

Die ersten wichtigen Meilensteine der Concept Development-Phase haben die Teams bereits erfolgreich gemeistert.

Am 25. September fand das Gate 1 im großen Sitzungssaal des Rathauses in St. Pölten statt. Die Teams präsentierten die Ergebnisse der Analysephase, in der sie sich intensiv mit ihrer jeweiligen Problemstellung auseinandergesetzt haben.

Bewertet wurden sie von einer intern und extern besetzten Jury sowie den anderen Teams. Die Projekte, in denen das geringste Potential für eine erfolgreiche Weiterentwicklung gesehen wurde, schieden im Gate 1 aus und die verbleibenden Projektgruppen wurden vergrößert.

Start für Phase 2

Bei Gate 2 am 23. Oktober in der Theaterwerkstatt des Landestheaters NÖ wurden die Projekte erneut hinsichtlich ihres Potenzials untersucht. Dabei konnten 4 Teams mit ihren Problemlösungs-Ansätzen überzeugen.

In Gruppen von 4 bis 5 Personen bearbeiten die Studierenden die ausgewählten Konzepte nun über das Semester hinweg in der zweiten Phase, dem Product Development.

Mit den folgenden Fragestellungen werden sich die vier verbliebenen Teams bis Ende des Semesters beschäftigen: Wie können wir ...

  • ... regionale Produkte zugänglicher für Menschen in Niederösterreich machen?
  • ... die Digitalisierung nutzen, um Naturschutz und Artenvielfalt zu fördern?
  • ... Digitalisierung nutzen, um die sexuelle Gesundheitsaufklärung zu fördern?
  • ... die Lebensmittelverschwendung in Haushalten mit 3 oder mehr Personen reduzieren?

Wir sind gespannt auf die weitere persönliche Entwicklung der Studierenden und die innovativen Lösungsansätze der Teams!

Interesse am iLab?

Lesen Sie hier nach: Interdisciplinary Lab (iLab).

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