Herausforderungen der Echtzeitkommunikation lösen

Partnerfirmen des Studiengangs Smart Engineering

Ein spannender Gastvortrag bei der karriere.netzwerk informierte über zukunftsfähige Lösungen im Umgang mit Echtzeitaufgaben in der Produktion

In diesem Jahr fand die karriere.netzwerk – die Job- und Karrieremesse der FH St. Pölten – am 8. November statt, und wieder nutzten zahlreiche Unternehmen, Studierende und AbsolventInnen die Chance, Kontakte für die berufliche Zukunft zu knüpfen. Neben dem Messebetrieb gab es ein umfangreiches Rahmenprogramm, das besonders für die Studentinnen und Studenten des Bachelor-Studiengangs Smart Engineering einen interessanten Gastvortrag zu bieten hatte: Markus Kropik sprach zum Thema „Anforderungen an die Echtzeitkommunikation in der Produktion am Beispiel Kon-Cept MMS/Automotive“.

Markus Kropik ist General Manager/CTO der Kon-Cept Management Information Services GmbH, seit Sommer 2017 eine von 49 Partnerfirmen des Studiengangs Smart Engineering. Die Kon-Cept-Gruppe mit Sitz in Wien und einem Kreativ- und Entwicklungszentrum in Haag ist im Automobilfertigungssektor tätig und hat sich auf die Planung, Entwicklung und Einführung von Shop-Floor-Systemen auf Basis der Standard-Softwarelösung MMS spezialisiert.

Neue Lösungen für Echtzeitaufgaben in der Produktion

Kropik sprach in seinem Vortrag darüber, mit welchen Herausforderungen uns der Begriff „Echtzeit“ im Bereich der Produktion konfrontiert. Und wie wir ihnen am besten begegnen. In seiner Präsentation wurde klar: Althergebrachte Methoden und Kommunikationsmittel haben ausgedient – denn sie reichen nicht mehr aus, um mit Echtzeitaufgaben in der Produktion fertigzuwerden. Neue Systeme seien gefragt, sie würden uns zukunftsfit machen – Stichwort: Industrie 4.0.

Welche Systeme es hier gibt und wie sie in der Praxis funktionieren, erläuterte Markus Kropik zahlreichen interesssierten MessebesucherInnen und Studierenden, unter ihnen VertreterInnen von Partnerfirmen des Studiengangs Smart Engineering (Kon-Cept, EPLAN, Microtronics , Neuman, Pollmann, TEST-FUCHS, UNITY, VACE und voestalpine). Auch die Firma BearingPoint besuchte die Messe und konnte sich so ein umfassendes Bild vom Studiengang Smart Engineering machen.

Im Anschluss an den Vortrag gab es in der Lounge im Foyer einen Infocorner und ein Get-together mit Kaffee und Kuchen. Hier konnten die ZuhörerInnen mit den Partnerfirmen Kontakte knüpfen und ihre Erfahrungen austauschen.

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