Masterklasse Mobiles Internet

Master Studiengang Digitale Medientechnologien*

Beschäftigung mit aktuellen Themenstellungen zu Smartphones, Tablets, Sensoren, Anwendungsmöglichkeiten, dem Mobile Web und der Erstellung von nativen und hybriden Apps für alle gängigen Geräte und Betriebssysteme. mfg - Mobile Forschungsgruppe

Lehrinhalte und Projekte

Aufgrund des rasanten Fortschritts in diesem Themengebiet werden Aufgaben und Projekte individuell mit den Studierenden vereinbart. Abhängig von den Interessen der Studierenden ist von kleinen Applikationen bis hin zu semesterübergreifenden Projekten alles möglich. Einen Schwerpunkt bilden wissenschaftliche Problemstellungen und diese münden in die Erstellung der Diplomarbeit.

Zweigeteilter Unterricht:

Um den Einstieg in verschiedene Technologien, Betriebssysteme, Programmiersprachen und HCI-Besonderheiten sowie Designs für mobile Applikationen zu unterstützen, werden die Grundlagen in Workshops vorgetragen. Ergänzt werden diese Workshops durch wöchentliche Diskussions- und Arbeitssessions, in denen die TeilnehmerInnen Erfahrungen austauschen und ihre Ergebnisse präsentieren bzw. Feedback einholen.

Second Screen Framework

Das Framework ermöglicht das einfache Erstellen einer Second Screen Applikation. In einer nativen iOS-App können Zusatzinhalte via Audio-Sync synchron zu einem TV-Signal angezeigt werden.

Mobilot

JavaScript-Framework zur Erstellung von mobilen, kontextsensitiven Informationssystemen. Auf Basis des Projektes wurden bereits mehrere konkrete POI-Applikationen umgesetzt: Mobilot

Helios

Native App, welche getrennt für Android und iOS entwickelt wurde und unter Verwendung von Public Data der Stadt Wien BewohnerInnen und BesucherInnen Kunstwerke im öffentlichen Raum auf spielerische Art und Weise näherbringt.

MasterklassenleiterInnen

FH-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Grischa Schmiedl

und Dipl.-Ing. Kerstin Blumenstein, BSc

 

* Achtung auslaufend: Der Studiengang Digitale Medientechnologien wird ab WS 2018/19 in drei eigenständige Studiengänge „Digital Design“, „Digital Media Production“ und „Interactive Technologies“ umgewandelt.