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alumni.erfolgsgeschichte: Katharina Korn

Katharina Korn ist Absolventin des Departments Soziales und als Sozialarbeiterin im regionalen Kompetenzzentrum der Suchthilfe Wien tätig.

alumni.erfolgsgeschichte: Katharina Korn
Katharina Korn schloss 2019 das Studium der Sozialen Arbeit an der FH St. Pölten ab.
Copyright: Verena Bachbauer

In der Serie alumni.erfolgsgeschichten geben Absolvent*innen der FH St. Pölten Einblick in ihre vielfältigen Karrierewege. Katharina Korn, Absolventin des Bachelorstudiums Soziale Arbeit, im Gespräch:

Fachhochschule, weil...

... ich die Struktur, Organisation sowie das gesamte Setting im Vergleich zu Universitäten bevorzuge. Mit dem schulähnlichen System konnte ich mich sehr schnell anfreunden, ich genoss den Austausch in Kleingruppen und die abwechslungsreichen Lehrveranstaltungen. Zudem war ich sehr dankbar dafür, dass sich die Administration um unsere Stundenpläne gekümmert hat, allen von uns die Teilnahme an Prüfungen gesichert war und mir das Gefühl einer Gemeinschaft zuteil wurde. So hatte ich den Eindruck nicht nur als Nummer wahrgenommen zu werden, sondern als individuelle Persönlichkeit.

Gelernt habe ich...

... vieles. Neben fachlichem und praktischem Wissen habe ich an Durchsetzungsvermögen, Selbstbewusstsein, Reflexionsfähigkeit sowie eine große Portion Zielstrebigkeit dazu gewonnen. Auf meiner persönlichen Reise hat mich das Sozialarbeitsstudium in meiner Entwicklung weit vorangebracht.

Im Beruf profitiere ich...

... von der bedingungslosen Wertschätzung anderen Menschen gegenüber. Das Arbeiten im interdisziplinären Team stellt für mich eine enorme Ressource dar. Jede Profession bringt ihre Expertise ein, weiß die eigenen und fremden Grenzen zu wahren und dafür schätze ich meine Kolleg*innen sehr. Die Erfahrung, häufig in unterschiedlichen Gruppenkonstellationen zu arbeiten, kommt mir dabei zugute. Auf andere Rücksicht nehmen, deren Wissen anerkennen, in wertschätzende Diskussion treten und vor allem auch die eigenen Ansichten und Expertise selbstbewusst zu vertreten, macht meinen Beruf so spannend.

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