1 min

Baupreis NÖ: Anerkennung

Campus St. Pölten erhält Anerkennungspreis

Baupreis NÖ: Anerkennung
Copyright: Titelbild © Peter Rauchecker

„Mit hochwertigen Materialien qualitätsvoll umgesetzt, erfüllt der Neubau höchste Nutzeransprüche und schafft einen wesentlichen Impuls für die stetig wachsende Landeshauptstadt St. Pölten“ so lautet die Begründung für die Anerkennung beim diesjährigen Baupreis NÖ.

Fokus auf ökologische und nachhaltige Bauweise

Die Schwerpunkte bei der Prämierung liegen in der Qualität der handwerklichen Leistungen, der zeitgemäßen Gestaltung, einer wirtschaftlichen Funktionalität und einer nachhaltigen Bauweise. Der Fokus der diesjährigen Einreichungen lag vor allem auf Ökologie und Nachhaltigkeit.

Der nachhaltige Bau und Betrieb waren bereits im Planungsprozess des Campus zentrale Bestandteile, mit Fokus auf Ökologie, Ökonomie und soziofunktionale Aspekte. Mit der Verleihung des goldenen Zertifikats für nachhaltige Bildungsbauten durch die ÖGNI (2021) wird die konsequente Arbeit im Bereich Nachhaltigkeit gewürdigt.

Offene Architektur: Raum für zeitgemäßes Lehren, Lernen, Arbeiten

Konzipiert als viergeschossiger, weißer Kubus und strukturiert mit umlaufenden Fensterbändern ergänzt der neue Zubau der FH St. Pölten und Bertha von Suttner Privatuniversität den Bestandsbau und schafft mit diesem eine optische Einheit.

Herzstück der neuen Anlage ist die von oben belichtete und alle Geschoße verbindende großzügige Aula, die sowohl die Funktion der Erschließung erfüllt, als auch Ausstellungs- und Kommunikationsflächen schafft.

Campus Innen Architektur

Anstatt großer Hörsäle für Frontalvorträge sieht das Raumprogramm Labor- und Seminarräume, sowie wohnlich gestaltete Arbeitsplätze für Studierende und modern ausgestattete Verwaltungsräume vor.

Campus Innen Lernraum

Die öffentlich zugängliche Bibliothek punktet zudem mit Arbeitsplätzen im Campusgarten.

Über den Baupreis NÖ

80 Projekte sind beim Niederösterreichischen Baupreis 2022 eingereicht worden. Der Niederösterreichische Baupreis wird seit 2006 vergeben. Ins Leben gerufen wurde er auf Initiative der Landesinnung Bau und des Landes Niederösterreich.