berufsbegleitend.studieren: Kurt Höblinger

Kurt Höblinger studiert berufsbegleitend an der FH St. Pölten

Der Master-Student des Studiengangs Digital Healthcare über sein berufsbegleitendes Studium an der FH St. Pölten

In der Serie berufsbegleitend.studieren geben Studierende einen persönlichen Einblick in ihr berufsbegleitendes Studium an der FH St. Pölten. Kurt Höblinger arbeitet wöchentlich 30 bis 40 Stunden als Physiotherapeut im Pflegewohnhaus Simmering. In seiner Freizeit programmiert, fotografiert und kocht er und engagiert sich ehrenamtlich bei der Rettung.  

Was zeichnet für Sie das Studium an der FH St. Pölten aus?

Für mich zeichnet sich die FH St. Pölten durch das breite Spektrum an Studiengängen aus, die im Bedarfsfall durch die Studiengangsleiterinnen und -leiter miteinander in Kontakt gebracht werden können. Die Antwort auf eine Frage im Elektronik-Bereich ist so für einen Physiotherapeuten nur eine E-Mail entfernt.

Was war/ist die größte Herausforderung für Sie beim berufsbegleitenden Studium? 

Die größte Herausforderung beim berufsbegleitenden Studium ist für mich, meine Hobbys mit dem Stundenplan zu vereinen. Durch einige, wenige Kompromisse kann das aber dank dem Modus, der abwechselnd ein freies und ein anwesenheitspflichtiges Wochenende in den Stundenplan zaubert, realisiert werden.

Warum haben Sie sich für ein berufsbegleitendes Studium entschieden?

Das berufsbegleitende Studium übte auf mich einen besonderen Reiz aus, weil ich so meine Kompetenzen in neuen Berufsfeldern und meine Karriere im bestehenden Berufsfeld gleichzeitig vorantreiben konnte. Außerdem war es mir so möglich, meine neuen Fähigkeiten im Beruf umzusetzen und anzuwenden.

Welchen Rat haben Sie für alle, die sich für ein berufsbegleitendes Studium interessieren? 

Mein Rat für alle, die sich für ein berufsbegleitendes Studium an der FH St. Pölten interessieren lautet, nach Möglichkeit im Beruf auf 30 Stunden zu reduzieren. Denn eines darf man nicht vergessen: Ein Studium ist kein Wochenendkurs, der mal eben so nebenbei erledigt ist, sondern verlangt neben viel Anwesenheit auch Engagement in der Freizeit.

 

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