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Corporate Reporting Monitor 2021

Unstimmigkeiten in der digitalen und Nachhaltigkeitsberichterstattung

Symbolbild digitale Welt
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Der Corporate Reporting Monitor ist die erste jährliche internationale Studie, die Unternehmen zu ihrer Reporting-Strategie befragt. Die 2019 vom Center for Corporate Reporting gestartete Studie wurde 2021 zum dritten Mal in Kooperation mit dem Center for Research in Financial Communication der Universität Leipzig und der Fachhochschule St. Pölten durchgeführt.

Seitens der FH St. Pölten verantwortet Monika Kovarova-Simecek, Leiterin des Master Studiengangs Wirtschafts- und Finanzkommunikation und Expertin im Bereich Financial Communications, die Forschungstätigkeiten rund um den Corporate Reporting Monitor.

Der diesjährige Corporate Reporting Monitor beleuchtet aktuelle Trends, Digitalisierung und Nachhaltigkeit und befördert dahingehend einige Widersprüche in der Art und Weise, wie Unternehmen in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich mit den aktuellen Herausforderungen umgehen. Sowohl die ideale digitale Berichtsformate zu finden als auch auf allgemein akzeptierte Standards der Nachhaltigkeitsberichterstattung der Berichterstattung einzugehen, scheint schwierig.

Zentrale Ergebnisse

Der Corporate Reporting Monitor 2021 zeigt einmal mehr, dass Unternehmen überwiegend noch keine formale Berichtsstrategie entwickelt haben. Die Praxis der Berichtsevaluation ist nach wie vor unterentwickelt. Um kritische Herausforderungen wie die Digitalisierung und die Nachhaltigkeitsberichterstattung erfolgreich zu meistern, könnte ein strategischerer Ansatz der Unternehmensberichterstattung hilfreich sein.

Lesen Sie nachfolgend mehr zu den Ergebnissen im Fachbeitrag von Christian P. Hoffmann, Lea Knabben, Monika Kovarova-Simecek und Thomas Scheiwiller. Eine englische Version des Artikels finden Sie auch in der 19. Ausgabe der Fachzeitschrift „The Reporting Times“