„Innovation, Kreativität und Unternehmensgründung“

Auch heuer gaben Expertinnen und Experten im Rahmen des Praxisforum Unternehmensgründung Tipps für zukünftige FirmengründerInnen

FH-Geschäftsführerin Gabriela Fernandes eröffnete vor kurzem bereits zum sechsten Mal das Praxisforum „Innovation, Kreativität und Unternehmensgründung“ an der FH St. Pölten, das zukünftigen Firmengründerinnen und -gründern unter den Studierenden Unterstützung auf dem Weg in die Selbstständigkeit bietet. Organisiert wurde es von Peiman Zamani, Lektor im Studiengang Digitale Medientechnologien, unter Mitwirkung des Master Studiengangs Digitale Medientechnologien und des Bachelor Studiengangs Medienmanagement. Die Veranstaltung rundet das Modul „Wirtschaft, Recht und Management“ mit dem Kompetenzfeld „Entrepreneurship“ ab.

Förderprogramme für Kreative

„Geht nicht, gibt’s nicht. Es geht so nicht, das gibt’s“ – mit diesem Zitat von Artur Fischer, deutscher Unternehmer und Erfinder, machte Peiman Zamani den zukünftigen Gründerinnen und Gründern Mut, den doch zeitweise steinigen und schwierigen Weg einer Unternehmensgründung anzutreten.

Die anwesenden Expertinnen und Experten von der Wirtschaftsagentur Wien, Entrepreneurship Center Network & Entrepreneurship Avenue, Loibl Reichart Steuerberatungs GmbH und accent Gründerservice stellten Art und Umfang von Unterstützung, die den potentiellen Start-ups angeboten werden, vor.

Wertvolle Tipps von Start-ups

Zudem berichteten sieben Start-ups von ihren Erfahrungen, Hürden und Erfolgen bei der Unternehmensgründung: 23 degrees OG, Robo Wunderkind, primeCrowd, thesocialbet, insight-trips, schmecktakel und harvie. Die Studierenden erhielten dabei spannende Einblicke in die Welt der Start-ups. Die UnternehmensgründerInnen bestätigten mit dem enorm eingebrachten Einsatz neben Studium und Familie sehr eindrucksvoll das Zitat von Guy Kawasaki: „Entrepreneurship ist keine Berufsbezeichnung, es ist eine Geisteshaltung von Menschen, die die Zukunft verändern möchten.“ Sie rieten allen zukünftigen Jungunternehmen, sich im Vorfeld auch über das große Angebot an Unterstützung bzw. Förder- und Finanzierungsoptionen zu informieren.

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Studierenden im Rahmen dieser Veranstaltung die Möglichkeit haben, die österreichische Förder- und Investitionslandschaft kennen zu lernen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass die zukünftigen UnternehmerInnen von den Erfahrungen anderer, erfolgreicher Start-ups profitieren können“, sagt Peiman Zamani.

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