Studieninhalte

Master Studiengang Digital Design

Neben den grundlegenden Kompetenzen des Berufsfelds in den Bereichen Wirtschaft, Recht, Management und wissenschaftliches Arbeiten erwerben Absolventinnen und Absolventen Kompetenzen u. a. in

  • Design Thinking
  • Informationsvisualisierung
  • Medienkunst
  • Digitale Fotografie
  • Corporate Design & Brand Identity
  • Interaction und Interface Design
  • Medienprogrammierung

u.v.m.

Spezialisierung in Masterklassen

Studierende können zu Beginn ihres Studiums eine der drei Masterklassen und somit ihre individuelle Spezialisierung wählen. In den Masterklassen arbeiten die Studierenden projektorientiert in kleinen Gruppen und erwerben tiefgehende Kompetenzen auf einem hohen theoretischen und praktischen Niveau.

Experimentelle Medien

Die Masterklasse für experimentelle Medien vermittelt die Bereiche „Experiment“ und „Technologie“ für kreative MedientechnikerInnen und KünstlerInnen zur Vertiefung der möglichen Anwendungsgebiete von digitalen Technologien in Kunst, Architektur, Gestaltung und Design in einer Welt kreativer Arbeitsprozesse.

Grafik Design

Die Masterklasse „Grafik Design“ ist die einzige Grafik-Design-Ausbildung in Österreich speziell für TechnikerInnen und Technikinteressierte im Umfeld klassischer und neuer Medien.

Fotografie

In dieser Masterklasse legen die Studierenden ihr Augenmerk auf Herausforderungen der Fotografie in Zeiten von digitalen Medien und Social Media. In Projektform werden gestalterische Regeln in Verbindung mit aktuellen (medien-)technologischen Kenntnissen, Methoden der Wirkungsanalyse, rechtlichen Aspekten sowie innovativen, neuen Vertriebswegen behandelt.

Fokus auf das Berufsfeld

Im Modul „Berufsfeld“ werden den Studierenden die Anforderungen und Perspektiven in den Bereichen „Forschen“, „Tun“ und „Gründen“ nähergebracht. Studierende werden angeregt, sich konkret mit den möglichen Berufsfeldern auseinanderzusetzen.

  • „Forschen“ bedeutet in diesem Kontext im Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsbereich tätig zu sein.
  • „Tun“ behandelt jene Berufsfeldaspekte, wenn die eigenen Kompetenzen im Auftrag anderer, z. B. in einem Angestelltenverhältnis, ausgeübt werden.
  • „Gründen“ bezieht sich auf die Gründung eines eigenen Unternehmens mit eigenständigen, innovativen Ideen, Services oder Lösungsansätzen.

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