Beziehungsqualität bei Online-Beratungen

Tele- ("Fern-") und Onlineberatung sind durch die Corona-Krise stark in den Vordergrund gerückt. Nahezu alle Kolleg*innen in der Sozialen Arbeit sind davon betroffen. Obwohl sie sehr spontan und überraschend auf diese Methoden zurückgreifen müssen, haben viele bis dato nur wenig Erfahrungen damit. Die neuen technischen Möglichkeiten ermöglichen es nun bereits bisherige Methoden der Beratung unter anderen Bedingungen fortzuführen und auch neu zu gestalten.

Von zentraler Bedeutung ist es bei Onlineberatung, ein passendes Beziehungs- und Kontaktangebot an die Klient*innen zu machen, da es sich um keine "face to face"-Kommunikation am selben physischen Ort handelt. Die Abläufe sind nahezu synchron, jedoch ist der Kommunikationskanal für viele Nutzer*innen ungewohnt. Die Frage scheidet Sozialarbeiter*innen in der Praxis in Pragmatiker*innen ("Okay, wir haben jetzt nur diese Möglichkeit und wir nutzen sie.") und Dogmatiker*innen ("Mit diesem Medium kann keine Beratung gut funktionieren.").

Es diskutieren

  • Alois Huber, Dozent am Department Soziales der FH St. Pölten
  • Cornelia Letschka, Geschäftsführerin Institut ko.m.m. (Schul.- und Lehrlingssozialarbeit)
  • Bettina Zehetner, Frauen* beraten Frauen*
  • Birgit Dorninger-Bergner, Hilfe für Angehörige Psychisch Erkrankter (HPE)

Anmeldung

Hier können Sie sich für die Veranstaltung anmelden. Alle Informationen und Links zur Online-Teilnahme erhalten Sie kurz vor der Veranstaltung. 

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