Engel-Unterberger bei 30 Jahre Erasmus

Elmar Pichl (BMWFW), Gerhard Moßhammer (Interkulturelles Zentrum), Christina Engel-Unterberger (Interkulturelles Zentrum), Samo Kobenter (BMLVS), Stefan Zotti (OeAD-GmbH), Johannes Hahn (Europäische Kommission), Sophie Karmasin (BMFJ), Sonja Hammerschmid (BMB) und Ernst Gesslbauer (OeAD-GmbH)

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Mobilitätsprogramms Erasmus moderierte Christine Engel-Unterberger eine prominente Diskussionsrunde in Wien.

Am 9. Mai 2017 feierten rund 400 Festgäste in den Wiener Sofiensälen das Jubiläum „Von Erasmus zu Erasmus+ – 30 Jahre neue Perspektiven und neue Horizonte“. Christina Engel-Unterberger, Vorstandsmitglied des Interkulturellen Zentrums, moderierte eine Gesprächsrunde mit Vertreterinnen und Vertretern der Politik. Mit dabei waren Bildungsministerin Sonja Hammerschmid, Jugendministerin Sophie Karmasin, EU-Kommissar Johannes Hahn sowie die Sektionchefs Elmar Pichl und Samo Kobenter.

Erasmus+: Chance für Auslandserfahrung

Thema der Podiumsdiskussion waren der Nutzen des Programms für die jeweiligen Politikbereiche und die Nachhaltigkeit seiner Wirkung. Die Diskutierenden besprachen auch Wünsche für die Zukunft des Programms. „Erasmus+ trägt im wesentlichen Ausmaß dazu bei, dass die Möglichkeit, Auslandserfahrungen zu sammeln, nicht vom sozialen Hintergrund abhängt. Es sollen sich möglichst viele Personen Auslandserfahrung auch leisten können“, so Sonja Hammerschmid über die Vorteile des Projektes.

Christina Engel-Unterberger ist Assistentin in der Lehre und Forschung am Ilse Arlt Institut für Soziale Inklusionsforschung an der Fachhochschule St. Pölten.

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