Studieninhalte

Master Studiengang Information Security

Das Curriculum besteht aus vier Ebenen: Am Beginn steht ein Ausgleichsmodul* (10 ECTS): Studierende, die ein IT-Security Bachelorstudium absolviert haben, wählen ein anderes Ausgleichsmodul als Studierende, die ein allgemeines Informatik Bachelorstudium absolviert haben. Die zweite Ebene bilden die Kernthemen (50 ECTS), in denen die wesentlichen Kompetenzen des Berufsbilds in den Bereichen Infrastructure Security, Software Security, Privacy, Sicherheitsmanagement und die theoretischen Grundlagen der Informationssicherheit vermittelt werden. Die dritte Ebene sind fachspezifische Vertiefungen (je 30 ECTS), in denen sich die Studierenden in einem von drei Bereichen spezialisieren können:

Software Security

umfasst die Problematik der Software-Schwachstellen und ihrer Vermeidung auf allen Ebenen: bei der Software Entwicklung, bei der Analyse von Schwachstellen und den zugehörigen Exploits (Reverse Engineering).

Industrial and Infrastructure Security

umfasst die erforderlichen Kompetenzen beim Design und dem Betrieb sicherer IT Infrastrukturen mit einem speziellen Fokus auf der Sicherheit von Industrieanlagen.

IT-Management

ist heute ohne Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten nicht mehr möglich. Das heißt, dass IT Management und Sicherheitsmanagement untrennbar miteinander verwoben sind und Berufsbilder im Bereich des IT Managements zunehmend mit IT-SicherheitsexpertInnen besetzt werden.

Mehr über die Studieninhalte erfahren Sie in diesem Video.

* Ausgleichsmodul im ersten Semester

Je nach Vorbildung werden andere Lehrveranstaltungen gewählt.

IT-Security Bachelorstudium: 

  • Computerarchitektur (ILV) 3 ECTS
  • Data Statistics (ILV) 3 ECTS
  • Software Engineering (ILV) 4 ECTS

Allgemeines Informatik Bachelorstudium: 

  • Basiswissen IT Security (ILV) 4 ECTS
  • Web Security and Penetration Testing (ILV) 3 ECTS
  • Sicherheitsstandards und Normen (ILV) 3 ECTS

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