Studieninhalte

Bachelor Studiengang IT Security

Sie erhalten eine 360-Grad-Ausbildung in allen wesentlichen Schwerpunkten der IT Security:

IT-Betrieb: Systemadministration, Penetration Testing

Netzwerktechnik: Protokolle, Sicherheitskomponenten

Sicherheitstechnologien: Kryptographie, Hardwaretoken

Sicherheitsmanagement und Organisation: Risikomanagement, Standards

Im Berufsleben gewinnen Schlüsselkompetenzen wie Selbststeuerung, Projekt- und Prozessmanagement, Präsentationstechniken und zielgruppenorientiertes Schreiben immer mehr an Bedeutung. Der Studiengang hat diese Kompetenzen daher in die Fach-Lehrveranstaltungen integriert.

Praxisnaher Unterricht

Wesentlicher Teil der Ausbildung ist der Wissenstransfer in die Praxis. In zahlreichen Projekten mit Unternehmen und in der sogenannten „Krisenwoche“ bereiten Sie sich theoretisch. und praktisch auf ein Worst-Case-Szenario vor. Anhand einer Fallstudie analysieren sie technische Anforderungen an Systeme, treffen die notwendigen organisatorischen Vorkehrungen und behalten einen kühlen Kopf, wenn es um die Umsetzung in Extremsituationen geht.

Zertifizierungen

Im Rahmen des Studiums können folgende international anerkannte Zertifizierungen erworben werden:

  • CCNA – Cisco Certified Network Associate
  • CCNP – Cisco Certified Network Professional
  • Barracuda NGSE: Next Generation Security Engineer
  • CCSA: Check Point Certified Security Administrator
  • ITIL V3: IT Infrastructure Library
  • ACE®: Access Data Certified Examiner
  • IPMA Level D®
  • CRISAM® Foundation

 BIS Studieninhalte

Studiengangsübergreifendes Wahlmodul 

Mit dem iLab können Studierende ein interdisziplinäres und interkulturelles Projektsemester wählen, Arbeitssprache dabei ist Englisch. 

Innovative Lehre

Sämtliche Lehrveranstaltungen, mit Ausnahme von Englisch, werden geblockt abgehalten. Theorieunterricht, praktische Übungen und Selbstlernaufgaben können dabei in optimaler Abfolge geplant werden.

Was ist ein Blocksystem?

Blocksystem bedeutet, dass die einzelnen Module eines Semesters „geblockt“ innerhalb weniger Wochen unterrichtet werden. Es unterscheidet sich dadurch vom „klassischen“ Unterrichtssystem, bei dem mehrere Lehrveranstaltungen parallel über das ganze Semester verteilt abgehalten werden.

Im Blocksystem können Sie sich jeweils auf eine Aufgabe und ein Thema konzentrieren: Unterricht und Abschlussprüfung (Erstantritt) zu einem Modul sind abgeschlossen, bevor der nächste Block beginnt.

Dadurch wird vermieden, dass Sie innerhalb kurzer Zeit mehrere Übungsabgaben oder Abschlussprüfungen aus verschiedenen Modulen absolvieren müssen, wie es bei der „klassischen“ Unterrichtsorganisation vorkommen kann. Die Belastung ist damit gleichmäßiger verteilt, und der Unterrichtsstoff ist Ihnen bei der Prüfung noch frisch im Gedächtnis.

Auswirkungen auf das Lernverhalten und die Motivation

Aus didaktischer Perspektive bietet ein derartiges Lehrorganisationsmodell verschiedene Vorteile: Zum einen nimmt Ihnen die Blockorganisation die Entscheidung darüber ab, für welches Modul Sie sich vorbereiten müssen. Damit sowie dadurch, dass die Selbststudienphasen in die Präsenzphasen integriert sind, reduzieren sich die Gelegenheiten, Selbststudienaufgaben aufzuschieben.

Eine weitere Folge der Verzahnung von Präsenz- und Selbststudium, also von Lernen und Anwenden, ist die Festigung des erworbenen Wissens und der Fertigkeiten. Schließlich entfällt die im herkömmlichen System bestehende Phase der „geballten Prüfungen“ am Ende der Vorlesungszeit, da jeder Block mit der Modulprüfung abgeschlossen wird.

Neben diesen Auswirkungen gibt es noch einen wesentlichen Effekt: die Reduktion von Stress. Haben Sie das Selbststudium kontinuierlich wahrgenommen, entsteht bei Ihnen die Gewissheit, auf die Prüfung gut vorbereitet zu sein – Motivation und Lernverhalten sind schließlich die Variablen, die Studienerfolg ganz wesentlich bestimmen.

Download Informationsblatt „Lehrmethoden im Department Informatik & Security“

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